Zukunftsangst in Merkel-Deutschland: Angst vor den politischen Weichenstellern…

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Die Medien sprechen aktuell – verständlicherweise – von Angst um dieses Land. Anschläge in größerem Stil, wie wir sie erlebt haben nähren den Zweifel daran, dass dieses Land eine gute Zukunft erleben wird. Gerade weil die Medien darüber viel berichten, holen wir noch eine andere Perspektive dazu hervor, die aktuell zu gerne vergessen wird: Die Politik selbst hat die Zukunftsangst hier (mit-)verursacht, wie eine erschreckende Umfrage nun belegt…

„Die Angst in Deutschland geht um. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die (kürzlich, d. Red.) von der „FAZ“ verbreitet wurde. Die Umfrage selbst hat die „Beratungsagentur Edelman“ erstellt. Die Umfrageergebnisse sind indes erschreckend, da die Zahlen schon jetzt, in noch komfortabler Ausgangslage – bezogen auf die Wirtschaft – schlecht sind.

73 % haben Angst vor „Verlust des Arbeitsplatzes“

Dabei haben annähernd drei von vier Befragten Menschen (73 %) Angst davor, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Dies ist angesichts einer stabilen Konjunktur und vor allem des festen Arbeitsplatzes für die GroKo ein Alarmzeichen. Zudem zeigt sich das Wahlvolk nicht besonders optimistisch in Bezug auf die Zukunft. Denn: 23 % aller Befragten erwarten, ihnen ginge es in den kommenden fünf Jahren „ökonomisch“ besser.

Das ärgste Ergebnis bezieht sich vermutlich auf die Frage nach der Zukunft des Kapitalismus und nach dem „bestehenden System“. 55 % stellen nach den vorliegenden Ergebnissen den Kapitalismus in Frage. 61 % sind stellen sogar „das bestehende System infrage“. Die Zahlen müssen ein Alarmzeichen für die GroKo sein, da die Aussichten wiederum kaum besser sein könnten. Die Werte spiegeln damit eine längerfristige Angst wider. Hier geht es vor allem um die Angst wegen der laufenden Automatisierung der Produktionsbedingungen. Damit würden enorme Arbeitsplatzverluste einhergehen, vermuten die Menschen zu Recht.

Demzufolge ist nur folgerichtig, dass ungefähr 50 % der Menschen meinen, der technologische Wandel rücke bei uns immer näher – und das letztlich zu schnell. Die Agentur bzw. deren Chef Richard Edelman interpretiert die Umfrageergebnisse so, dass das Vertrauen der Menschen verschwunden sei. „Möglichkeiten der Mitarbeiterschulung“ fehlten offensichtlich weiter. Dafür schlägt Edelman steuerliche Anreize für die betreffenden Unternehmen vor.

Insgesamt konstatiert der Meinungsforscher: Bei uns in Deutschland fehle es an Vertrauen in die Institutionen – was wiederum die wenigsten Menschen überraschen wird. Weitere Hintergründe finden Sie hier…

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