Wuhan-Mitarbeiter zum FBI „übergelaufen“?

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Der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon sagte bei einem Interview mit der britischen Zeitung „Daily Mail“, dass Mitarbeiter des Wuhan-Labors, aus dem das Corona-Virus stammen soll, mit dem FBI zusammenarbeiten würden. Die „Überläufer“ hätten bereits mit Geheimdiensten aus Europa, Großbritannien und den USA gesprochen. Zuvor soll ein angesehener chinesischer Virologe aus Hongkong geflohen sein, weil er Peking der Vertuschung über das wahre Ausmaß des Virus-Ausbruchs in Wuhan bezichtigte.

Das amerikanische Militär hatte bereits in einer öffentlichen Stellungnahme vermutet, dass in dem Labor eine Biowaffe hergestellt und auf dem Markt von Wuhan „aus Versehen“ freigesetzt worden sei. Chinesische Mitarbeiter wollten offenbar Beweise gegen die Kommunistische Partei Chinas liefern, welche sowohl die Herstellung dieser Biowaffe als auch deren Ausbruch vertuschen wollte, so der Bericht.

Bannon ist davon überzeugt, dass es elektronische Aufnahmen darüber gibt, wer in dem Labor in Wuhan ein- und ausging und war dort tatsächlich geschehen ist. Gemeinsam mit den Mitarbeitern des Labors könnten die Geheimdienste womöglich den wahren Hintergrund der Pandemie aufklären. Bereits seit Mitte Februar sollen chinesische Mitarbeiter das Labor verlassen haben. Gemeinsam mit dem britischen MI5 und dem MI6 soll laut Bannon der US-Geheimdienst nun versuchen, den Fall aufzuklären.

Bannon deutete in dem Interview an, dass die französische Regierung am Bau des Labors beteiligt gewesen, Frankreich dann aber von Peking aber im Jahr 2017 ausgeschlossen worden sei. Das Labor sei mit französischer Hilfe gebaut worden. Wie bei dem Gau von Tschernobyl sei das Labor der „Ground Zero“ von Wuhan und der Staatsapparat, die Kommunistische Partei Chinas (KPC), versuche, die tatsächlichen Geschehnisse zu vertuschen.

Egal, ob das Virus aus dem Labor in Wuhan stamme oder auf natürlichem Wege entstanden sei, mache sich die KPC der fahrlässigen Tötung schuldig, so Bannon. Denn der Virus-Ausbruch habe bereits Ende Oktober begonnen sei aber bis Januar 2020 verschwiegen worden. Dies sei bekannt, weil Taiwan die WHO am 31. Dezember formal über den Ausbruch in der Provinz Hubei (wo Wuhan liegt) informiert habe. Die WHO wiederum behauptete noch am 14. Januar, dass das Virus zwischen Menschen nicht übertragen werden könne. Selbst noch am 30. Januar hatte es die WHO versäumt, den Gesundheitsnotstand zu erklären. Erst am 14. Februar traf ein WHO-Team in Wuhan ein, um die Lage vor Ort zu beurteilen.

Noch am 3. März teilte die WHO mit, dass „Covid-29“ nicht so leicht auf andere Menschen übertragen werde, wie eine Grippe. Erst am 11. März erklärte die WHO den Virusausbruch zur Pandemie. Präsident Trump hatte Flüge aus China in die USA bereits Ende Januar untersagt. Nach Deutschland durften Flüge noch bis Mitte März einfliegen. Bannon ist der Ansicht, dass 95 Prozent der Todesopfer weltweit hätten verhindert werden können, wenn China im Dezember aufrichtig über den Virus-Ausbruch berichtet hätte. Man hätte das Virus vor Ort eindämmen und die weltweiten Shutdowns und das Wirtschaftsdesaster verhindern können.

Bannon sagte: „Wir befinden uns in der außergewöhnlichsten Krise der modernen amerikanischen Geschichte, schlimmer als Vietnam, der Kalte Krieg und sogar der Zweite Weltkrieg. Eine globale Pandemie und ein wirtschaftliches Inferno. Ich habe kein Vertrauen in die WHO, die Führung solle strafrechtlich angeklagt und stillgelegt werden.“

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