Wofür errichtet man eine „Corona-Klinik“ mit 500 Betten, die leersteht?

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (4 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...

Einem Bericht der „Berliner Zeitung“ zufolge ist vor 55 Tagen der Bau einer „Corona-Klinik“ beschlossen worden. In nur 38 Tagen wurde die Klinik hergerichtet. Sie wurde auf dem Messegelände unter dem Funkturm eingerichtet und ist nun im Stand-by-Modus. Die Klinik ist allerdings vollkommen leer, denn die vorhergesagten Hunderttausende Corona-Erkrankten sind ausgeblieben. Die Einrichtung dieser „Corona-Klinik“ mit 500 Betten hat nach Angaben der „BZ“ 38 Millionen Euro gekostet.

Die „Klinik“ wurde in einer riesigen Messehalle eingerichtet und Trennwände unterteilen die einzelnen Behandlungsräume Bis zu 20 Soldaten sollen an der Einrichtung mitgewirkt haben. Sie haben Klinikmöbel aufgebaut und elektrisch verstellbare Pflege-Betten zwischen den weißen Stellwänden verteilt. Dort, wo der Fußboden blau und nicht grün ist, können Patienten auch beatmet werden. Schwere akute Fälle von Lungenversagen sollen jedoch der Behandlung in der Berliner Charité vorbehalten bleiben, so der Bericht.

Für den Fall, dass die Klinik voll belegt sein sollte, könnten im sogenannten „Vollbetrieb“ 1000 Mitarbeiter im Drei-Schicht-Betrieb im Einsatz sein. Die „Rekrutierung“ für die „Corona-Klinik“ soll noch laufen. 100 Ärzte (Pneumologen, Anästhesisten etc.), 500 Pfleger und Schwestern und 400 Reinigungs- und Logistik-Mitarbeiter werden für diese „Klinik“ gesucht. Medizinische Geräte wie Röntgengeräte, Ultraschall, EKG, Beatmungsgeräte und Computer-Tomographen sollen bereits vorhanden sein.

Die Konzern-Chefin Andrea Grebe sagte, vor Ort werde bereits geschult, denn es könne im Herbst wieder zu einer neuen Infektionsspitze kommen. Wenn das Berliner Parlament grünes Licht gibt, sollen in einem zweiten Bauabschnitt in einer weiteren Messehalle zusätzlich 300 Betten aufgestellt werden: Kostenpunkt 15 Millionen Euro.

Die Frage ist allerdings, weshalb in Berlin binnen weniger Tage „Krankenhäuser“ eingerichtet werden für Patienten, die es gar nicht gibt? Die sogenannte Pandemie ist bislang – zumindest in diesem Land- so harmlos wie eine durchschnittliche Grippewelle verlaufen. Es gibt auch keine Anzeichen dafür, dass das Virus gefährlicher als ein Grippevirus ist. Zu diesem Ergebnis kommen zumindest immer mehr Immunologen, Biologen, Infektionswissenschaftler, Pathologen und andere Mediziner.

Ist etwas geplant, von dem wir noch nichts wissen? Sprach nicht Bill Gates jüngst davon, dass die „Welt bald von einer Biowaffe getroffen werden könnte“? Oder will man sich für die Massenzwangsimpfungen wappnen, die von Jens Spahn und der Europäischen Kommission geplant sind? Biologen und andere Wissenschaftler halten den von Bill Gates propagierten Impfstoff für hochgefährlich. Denn es handelt sich dabei um einen sogenannten RNA-Impfstoff, einen Impfstoff also, bei dem Genmaterial in unseren Körper injiziert wird. Mit dem Impfstoff sollen ebenfalls Nanopartikel in den Körper injiziert werden.

Welche Auswirkungen dieser „Impfstoff“ haben wird, kann nur gemutmaßt werden. Im schlimmsten Fall richtet er schwere gesundheitliche Folgen, bis hin zum Tod an. Werden deshalb hunderte von „Krankenbetten“ errichtet, damit man auf die Massenerkrankungen und Massentode nach der Zwangsimpfung vorbereitet ist und an den Kranken und Sterbenden noch kräftig verdienen, womöglich noch deren Organe bei lebendigem Leib entnehmen kann? Bei einem Individuum wie Bill Gates, der bereits mehrfach in der Öffentlichkeit sagte, dass er die Menschheit reduzieren will, ist alles vorstellbar. Und die Merkel-Regierung sowie das EU-Regime wollen die Pläne von diesem „Philanthropen“ ausführen, denn dafür sind sie bezahlt worden. Hier lesen Sie mehr dazu.

Biologe klärt auf: RNA-Impfstoffe als globale Bedrohung:

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick