Witz des Tages: AKK als Nato-Generalsekretärin denkbar

Eigentlich ging man davon aus, dass Flinten-Uschi eines Tages Nato-Generalsekretärin werden würde. Ursula von der Leyen, die ihren Mann als Verteidigungsministerin besser gestanden hat als so manch männlicher Kollege, hatte zahlreiche Kontakte in der militärischen Organisation Nato und mit ihrer Ausarbeitung des EU-Verteidigungsbündnisses „Armee der Europäer“ (PESCO) ihren Weg an die Spitze der Nato vorbereitet. Doch Merkel wollte sie an der „Spitze“ der EU sehen, dem sozialistischen Superstaat.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sollte im September 2018 abtreten, doch seine Position wurde bis Ende September 2020 verlängert. Grund für die Verlängerung soll US-Präsident Trump gewesen sein, unter welchem die „Nato leide“ und man habe das transatlantische Verhältnis „nicht noch mehr strapazieren wollen“, hieß es. Trump hatte – zu Recht – die Nato schon im Jahr 2017 für „obsolet“ erklärt. Die Nato wurde nach dem Zweiten Weltkrieg und im Zuge des sich entwickelnden Kalten Krieges als Verteidigungsbündnis gegen den Warschauer Pakt gegründet.

Mit dem Zerfall der Sowjetunion ist das Bündnis obsolet geworden, wurde aber dennoch von den Westmächten unter den Vorgängern Trumps fortgeführt. Zudem hat sich die Nato – entgegen ihrer Versprechen – immer weiter gen Osten ausgebreitet. Es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch die Nato zerfällt, denn angesichts der Friedensbemühungen- und Abkommen, die Donald Trump an vielen Konfliktherden gelingen, werden Militärbündnisse nicht mehr notwendig sein.

AKK ist „Wunschkandidatin der Nato“

In den deutschen Mainstream-Medien wird allerdings nun Annegret Kramp-Karrenbauer als neue Nato-Generalsekretärin gehandelt. So schreibt „n-tv“, dass man sich „bei einem Wahlsieg Joe Bidens einen Neustart des Bündnisses Nato erhoffe“. Für den scheidenden Nato-Generalsekretär gebe es bereits eine „überraschende Wunschnachfolgerin“, so „n-tv“. Der Name von Annegret Kramp-Karrenbauer sei in Nato-Kreisen als „denkbare Option“ aufgetaucht. Die deutsche Verteidigungsministerin „gelte insbesondere dann als Wunschkandidatin, falls Joe Biden die Wahl gewinnen sollte“. Mit Joe Biden könne das „angeschlagene deutsch-amerikanische Verhältnis neu und positiv definiert werden“.

„n-tv“ spricht aus, was sich viele wünschen, die noch dem Tiefen Staat angehören bzw. von diesem gelenkt werden. Dazu gehören auch noch weitgehend die Mainstream-Medien. Man wünscht sich sehnlichst, dass der vom Tiefen Staat verhasste Donald Trump endlich wieder von der Bildfläche verschwindet und alles wieder wird, so wie früher.

Die Annahme, Joe Biden könnte US-Präsident und AKK Nato-Generalsekretärin werden, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Vielleicht ist es auch die pure Verzweiflung, die sich an dem „n-tv“-Artikel ablesen lässt. Denn die Nachrichtenplattform gilt Kritikern wie andere Medien als abhängig vom Tiefen Staat und kann und will nicht akzeptieren, dass Donald Trump der Präsident der USA bleiben und gemeinsam mit seiner Allianz der White Hats diesen Planeten vollständig „aufräumen“ wird.

In vier Jahren dürften wir – im positiven Sinne – dieses Land und diesen Planeten kaum wiedererkennen, heißt es, sofern die White Hats ihre Arbeit abgeschlossen haben und die Erde in eine neue, strahlende und lebenswerte Zukunft führten.

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