Wie lange glaubt die Bevölkerung diesen Schwachsinn noch?

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Dem „Experten“ der Merkel-Regierung, Dr. Drosten, ist die Bevölkerung offenbar nicht panisch genug. Angesicht der von der Merkel-Regierung angekündigten Lockerungen in der Corona-Krise warnte der Virologe jetzt vor der „unerwarteten Wucht der Infektionswelle und deren gefährlichen Hintergrund-Effekten“. Zwar stecke laut den Zahlen des Robert-Koch-Instituts aktuell jeder am Coronavirus Erkrankte im Schnitt nur eine weitere Person an. Das sei ein Erfolg, so Drosten, jedoch warnt der „Experte“ jetzt vor den „gefährlichen Hintergrund-Effekten“, die sich in den Zahlen des RKI nicht wiederspiegeln könnten. Diese „Hintergrund-Effekte“ könnten eine „unerwartete Wucht der Infektionswelle“ bedingen.

Laut Schätzungen liegt der Reproduktionswert des Coronavirus, das laut Aussagen zahlreicher Wissenschaftler nicht gefährlicher als ein gewöhnliches Grippevirus ist, inzwischen knapp unter 1. Drosten hält die Lockerung der Corona-Maßnahmen angesichts der niedrigen Ansteckungsrate zwar für naheliegend. Sie bereite ihm aber auch „große Sorgen“, sagte er im „NDR-Podcast“. Die Politik gehe nicht davon aus, dass der Reproduktionswert des Coronavirus wieder über 1 ansteige, so Drosten. Doch man müsse sich doch immer wieder fragen, „was wir übersehen haben könnten und falls ja, was das sein könnte“. Das Virus könnte sich „trotz aller Erfolge unter der Decke der Maßnahmen weiter verbreiten – und das unbemerkt“, warnt Drosten.

Die Verbreitung des Virus „unter der Decke“ könne zwei „Diffusionseffekte“ haben: Die örtliche und die altersmäßige Diffusion. Besonders zu Beginn der Pandemie hätten sich in Deutschland örtliche „Virus-Hotspots“ wie beispielsweise im Landkreis Heinsberg gebildet. Durch die schnelle Kontaktminimierung sei die Konzentration der Fälle „eingefroren“ worden, so Drosten. Auch jetzt würden sich „auffällige lokale Auswüchse der Einschleppung des Virus“ kaum erkennen lassen. Diese lokalen „Auswüchse“ würden sich nicht in Zahlen finden, seien aber „im Hintergrund in andere Gebiete verschleppt worden“, so Drosten. Beispielsweise dadurch, dass jemand verreist sei oder dass es Treffen unter Ausnahmeregelungen gegeben habe.

Diese Diffusionseffekte seien fast zwangsläufig, meint Drosten. Daher müsse eine Neubewertung der „alten Erfahrungen“ in Deutschland gemacht werden.

Drosten versucht also weiterhin der Bevölkerung Angst zu machen und Panik zu schüren. Mit derlei haarsträubenden und hanebüchenen Aussagen verfolgt Drosten offenbar nur ein Ziel: Die schnelle und vollständige Durchimpfung der Bevölkerung, die Aufrechterhaltung der Kontaktverbote und somit der Sozialkontakte und ein umfassendes Reiseverbot.

Inzwischen wissen wir, dass Drosten von der Bill & Melinda Gates Stiftung und der WHO finanziert wird. Auch Frau Merkel steht für die korrupte WHO und deren Finanzierung ein und Herr Maas kritisierte jüngst Präsident Trump dafür, dass dieser die US-Zahlungen an die WHO eingestellt hat. Es ist schon erstaunlich, wie viel sich die deutsche Bevölkerung alles gefallen lässt. Ganz egal, ob die Freiheits- und Persönlichkeitsrechte dabei vollkommen abgeschafft werden. Ein ehemaliger DDR-Deutscher sagte: „Das, was derzeit hier geschieht, ist schlimmer als in der DDR.“ Mehr dazu lesen Sie hier.

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