Wer Merz als Kanzler will, verzichtet gerne auf seine Rente

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Kaum hat die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer ihren Rücktritt als CDU-Chefin (wird erst im Sommer realisiert) bekanntgegeben, wollen sich potenzielle Herausforderer und Interessenten des Kanzleramts in Stellung bringen.

Friedrich Merz gab vor wenigen Tagen bekannt, dass er seinen Job im Aufsichtsrat der deutschen Niederlassung des Finanzgiganten und Vermögensverwalters BlackRock aufgeben will. Er wolle sich mehr politischen Aufgaben widmen und die CDU noch stärker bei ihrer Erneuerung unterstützen: „Ich möchte dazu beitragen, dass unser Land erfolgreich bleibt und zukunftsfähig wird.“

Merz gilt zwar vordergründig als „Erzfeind“ Merkels – doch was würde ein Merz als Kanzler bedeuten, ein Mann, der für die Atlantikbrücke fungiert und die Interessen der mafiösen Hochfinanz vertritt? Merz ist zudem Senior Councel der Wirtschaftskanzlei Mayer Brown LLP, die auf ihrer Webseite als Tätigkeitsbereich Lobbyismus anbietet. Merz ist auch noch Mitglied der Trilateralen Kommission. Alle diese Organisationen gehören zum Tiefen Staat, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

Eine Entscheidung zwischen Merkel und Merz wäre eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Beide sind ebenso wenig tragbar wie der gesamte Parteienapparat der „Nichtregierungsorganisation“ BRD.

Wie wir in einigen Beiträgen bereits darstellten, will BlackRock Zugriff auf unsere Renten bekommen. Die staatliche Rente soll abgeschafft und privatisiert werden. Wer also Merz als Kanzler empfiehlt, vor dem nehme man sich in Acht.

Hier warnten wir bereits vor den Plänen BlackRocks:

https://www.watergate.tv/aufgedeckt-weltbeherrscher-blackrock-einfluesterer-unserer-regierung-es-geht-auch-um-ihre-rente/

https://www.watergate.tv/europas-renten-sind-in-gefahr-der-finanzkonzern-blackrock-will-privatisieren/

In Paris haben indes die Menschen gegen das Unternehmen BlackRock protestiert. Sie sind in die Firmenzentrale in der französischen Hauptstadt eingedrungen, um gegen die Rentenpläne der Macron-Regierung zu protestieren. Viele halten den Vermögensverwalter BlackRock für die Rentenreform Macrons mitverantwortlich. Das dürfte zutreffen, denn Macron ist ein Rot*schi*d-Zögling und die benannte Familie zieht die Fäden im Hintergrund gemeinsam mit BlackRock, Goldman Sachs etc.

Die Demonstranten errichteten Barrikaden und blockierten den Haupteingang der Pariser BlackRock-Niederlassung. Bei der sogenannten „Vereinheitlichung“ der Renten sollen Vorzugsrenten gestrichen und das Renteneintrittsalter von 62 auf mindestens 64 angehoben werden. Die Reformgegner sind der Auffassung, dass der weltweit größte Vermögensverwalter Einfluss auf die Rentenpläne genommen hat, um davon zu profitieren. Der Konzern dementiert dies natürlich. Wir haben dies auch an anderer Stelle dokumentiert. Klicken Sie hier. 

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