Wem gehört eigentlich das Dominion-Wahlabstimmungs-System?

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Wir wissen, dass die Vorstellung verbreitet wird, das Dominion-Wahlabstimmungs-System sei bei den US-Wahlen gehackt worden bzw. dass die Wahlautomaten illegalerweise mit dem Internet verbunden gewesen sein sollen. Das ist allerdings bei der Auswertung der von den Wählern abgegebenen Stimmen laut Bundeswahlgesetz verboten. Der Zugriff auf das Wahlsystem erfolgte Berichten aus den USA zufolge am Abend der US-Wahlen, als Präsident Trump drauf und dran war, haushoch zu gewinnen. Die Wahlmanipulation könnte in einigen Bundesstaaten sogar live und in Echtzeit auf CNN beobachtet werden, als Präsident Trump innerhalb von Sekunden Zehntausende Stimmen verlor und Biden diese „gewann“. Selbst die CNN-Moderatoren, die die Stimmenauswertung live im TV kommentierten, waren offensichtlich verwirrt, als es diese massiven Stimmen-Switches innerhalb von Sekunden gab. In unseren Live Tickern zur US-Wahl haben wir einige Ausschnitte aus CNN präsentiert.

Wer ist mit Dominion in Verbindung?

Das Dominion Voting System gehört einer Firma namens „Staple Street Capital“. Direktoren, Manager und Gründer von Staple Street Capital sind Stephen Owens, Hootan Yaghoobzadeh und Jeffrey Hyslop. Das Unternehmen ist offenbar sehr einflussreich und hat Jahreseinkünfte von bis zu 500 Millionen Dollar. Staple Street Capital investiert in den Branchen Automotive, chemische Industrie, Medien, Handel, Logistik, Energie, Kommunikation, Software, Finanzen, Industrie, Produktion und Pharma – ist also in nahezu allen wichtigen Branchen vertreten.

Staple Street Capital hat also nicht nur massiven Einfluss, sondern gehört diesen Berichten nach offenbar zum „Deep State“, denn wie inzwischen behauptet wird, soll Dominion die massive Wahlmanipulation bei der US-Präsidentschaftswahl zugelassen bzw. mit den Betrügern zusammengearbeitet haben. Die Dominion-Wahlsysteme wurden in 28 US-Bundesstaaten eingesetzt, vor allem in den sogenannten wichtigen Swing-States. Dominion Voting Systems wurde im Juli 2018 von Staple Street Capital übernommen. Staple Street Capital wurde 2009 gegründet. Die Gründer (oben genannt) sind „Veteranen“ der Carlyle Group und von Cerberus Capital Management.

Obama, Clinton, Bush, die CIA und Dominion

William E. Kennard ist Vorstandsmitglied von Staple Street Capital und arbeitete auch für die Carlyle Group. Ein „Kumpel“ von Ex-Präsident Barack Obama, Julius Genachowski, stieß 2014 zur Carlyle Group. Obama selbst arbeitete vor seiner Präsidentschaft für die Firma „Business International“ – eine internationale Geheimdienstfirma, die als Tarnung für die CIA diente. Carlyle rekrutiert traditionell ehemalige Spitzenbeamte der Regierung für ihre nationalen und internationalen Verbindungen. Carlyle verwaltet Vermögen für mindestens 1.550 superreiche Personen und Vermögenswerte von Institutionen in Höhe von 185 Milliarden Dollar.

Kennard wurde im August 2009 von Obama als Botschafter bei der EU nominiert. 1997 wurde Kennard von Präsident Bill Clinton zum Vorsitzenden der amerikanischen Federal Communications-Commission ernannt. Bevor Kennard von Obama zum EU-Botschafter ernannt wurde, war er Geschäftsführer bei der Carlyle Group und leitete den Medien- und Telekommunikationssektor. Auch die Gründer von Staple Street Capital Owens und Yaghoobzadeh arbeiteten bei der Carlyle Group und für Cerberus Capital Management.

Soros und Dominion

Hartnäckige Gerüchte halten sich trotz zahlreicher „Fakten-Checker“ im Netz, dass das private Investment-Unternehmen Cerberus Capital Management u.a. von George Soros gegründet worden und noch immer finanziell von ihm kontrolliert werden soll. Alle Schlüsselpositionen bei Staple Street Capital, der Carlyle Group und Cerberus Capital Management wären dann miteinander verbunden. In deren Geschäfte sind Barack Obama und George Soros verwickelt.

2003 wurde die Carlyle-Gruppe von einem Team ehemaliger Mitarbeiter der US-Regierung geleitet, zu dem auch Frank Carlucci gehörte, welcher zuvor Verteidigungsminister und ehemaliger stellvertretender Direktor der CIA war. Sein Stellvertreter ist James Baker III, der unter George Bush Senior US-Außenminister war.

Das Wall Street Journal veröffentlichte im September 2001 einen Bericht über die Carlyle Group. Die weltweit zu den großen Privatbanken zählende Carlyle Group unterhielt einen von Bin Laden mitalimentierten Fonds für Investitionen in der Rüstungsindustrie. Carlyle wurde von Frank Carlucci geleitet, früher Nummer zwei der CIA und danach Verteidigungsminister. Mit dabei waren George Soros, George Bush Senior und Außenminister James Baker.

Die Bin-Laden Familie und die Carlyle Group

Das Finanzvermögen der Saudi Bin-Laden Corporation wurde ebenfalls von der Carlyle-Gruppe verwaltet. Die Bin-Laden-Familie liquidierte ihre Anteile an den Geldern von Carlyle im Oktober 2001, kurz nach den Anschlägen vom 11. September, als die Verbindung ihres Familiennamens mit dem Namen der Carlyle-Gruppe politisch brisant wurde.

Viele einflussreiche Persönlichkeiten haben für die Carlyle Gruppe gearbeitet, auch John Major, ehemaliger Premierminister Großbritanniens und, wie bereits genannt, George Soros, sowie einige Mitglieder der Bin-Laden Familie. Karl Otto Pöhl, ehemaliger Bundesbankpräsident hat ebenfalls für Carlyle gearbeitet, sowie Henri Martre, ehemaliger Präsident von Aerospatiale und das Bilderberg-Lenkungsausschussmitglied Etienne Davignon. Die Carlyle Gruppe ist berüchtigt für die hohe Anzahl von ehemaligen hochrangigen politischen Führern und ex-Regierungsmitgliedern.

Deep-State-Tentakel weltweit vernetzt

Hinter Dominion Voting Systems (Wahlsysteme) stünde also eine riesige Sumpfkreatur, eine Krake, wie es in den USA verschiedentlich heißt, die ihre Tentakel in die ganze Welt ausgestreckt und damit im Verdacht steht, die US-Wahlen gefälscht zu haben – und der Grund für die falschen Nachrichten der Mainstream-Medien ist. Dominion steht also auch eng mit Soros und Obama in Verbindung sowie mit der Bush-Familie, welche ebenfalls die Obama-Biden-Regierung unterstützte. Der US-Wahlbetrug könnte systematisch vorbereitet worden sein, heißt es, und sämtliche Akteure des Deep State steckten auf eine Weise mit drin. Erleichternd zu wissen, dass Präsident Trump, der Militär-Geheimdienst und das Verteidigungsministerium so gut darauf vorbereitet waren!

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