WDR will sich für Gebührenerhöhung „rüsten“

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Das „Umweltsau“-Lied des WDR-Kinderchores und der „Nazisau“-Tweet eines freien Mitarbeiters des WDR hat in Deutschland eine Welle der Empörung und eine Diskussion über die Legitimation der Öffentlich-Rechtlichen ausgelöst. Während sich ganz normale Bürger zu Recht über die Instrumentalisierung von Kindern für eine linksgrüne Gesinnungspolitik und das damit offenbar beabsichtigte Vorantreiben der Spaltung der Gesellschaft aufregen, werden diese nun als „Rechte“ hingestellt – Menschen, die vor dem WDR demonstrierten, als „Neonazis“ bezeichnet. Der geistige Verfall innerhalb der Massenmedien dieses Landes ist offenbar nicht mehr aufzuhalten.

Der WDR rechnet nach seiner gezielten Provokation offenbar mit noch größeren Diskussionen – und mit Ärger. Denn die nächste Gebührenerhöhung steht an. Um gerüstet zu sein, hat der WDR eine Agentur für Krisenkommunikation engagiert. 2020 und 2021 hat der WDR den Vorsitz der ARD inne und will dafür eine externe „Kommunikationsagentur“ engagieren. Offenbar rechnet der WDR mit massiven Verlusten, da immer mehr Menschen nicht mehr gewillt sind, die Zahlung der Zwangsgebühren für ein derartiges Gesinnungs- und Diffamierungsprogramm zu leisten. Bereits im Juni hat der Verwaltungsrat des WDR der Einbindung einer Kommunikationsagentur zugestimmt. Framing und Propaganda sollen offenbar „aufpoliert“ werden.

Nach einer öffentlichen europaweiten Ausschreibung hat die Agentur „Media 5“ aus München den Zuschlag bekommen. Wie es in der Ausschreibung heißt, läuft der Vertrag über zwei Jahre mit der Option auf eine einjährige Verlängerung. Unklar bleibt die Höhe des Honorars. Kolportiert wird ein maximales Budget oberhalb einer halben Million. Zahlen darf das natürlich der Gebührenzahler. Im Februar werden unabhängige? Kontrolleure der „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs“ (KEF) ihren Bericht vorlegen. Die KEF dürfte eine Erhöhung des Beitrags um rund 86 Cent auf dann monatlich 18,36 Euro empfehlen.

Hans-Georg Maaßen, Mitglied der Werte-Union, hat auf Twitter die Legitimation der Öffentlich-Rechtlichen in Frage gestellt. Die Werte-Union selbst fordert die Halbierung der Rundfunkgebühren, da die Öffentlich-Rechtlichen nicht mehr „politisch neutral“ seien. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten seien „überfinanziert“, überschritten ihr Mandat einer Grundversorgung an Information und seien „politisch nicht mehr neutral“, so die Werte-Union: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat sich in Deutschland in eine Richtung entwickelt, die nicht mehr seinem ursprünglichen Zweck entspricht“, sagte Alexander Mitsch, Bundesvorsitzender der Werte-Union.

Immer mehr Menschen sind nicht mehr gewillt, den Zwangsbeitrag zu bezahlen. Der Medienanwalt Joachim Steinhöfel hat verschiedene Ansätze präsentiert, wie man den Rundfunkbeitrag legal einstellen oder Sand ins Getriebe der Gebühreneinzugszentrale streuen kann, um den Laden ins Wanken zu bringen. Wir stellen Ihnen verschiedene Möglichkeiten des Widerstands und des Protests hier vor:

https://hallo-meinung.de/gebuehren-stopp

https://rundfunk-frei.de/

https://hallo-meinung.de/gebuehrenaktion

Zudem haben auch wir Maßnahmen vorgestellt. Sehen Sie hier. 

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