Warum will das Robert-Koch-Institut keine Obduktionen?

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Das Robert-Koch-Institut empfiehlt Medizinern und Bestattern „im Umgang mit Covid-29-Verstorbenen“, auf Obduktionen oder Autopsien zu verzichten. In den „Empfehlungen zum Umgang mit Covid-19-Vestorbenen“ des RKI heißt es unter anderem: „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.

Für Kritiker des Robert-Koch-Instituts, dessen Chef ein Veterinärmediziner ist (Lothar Wieler) und welches unter anderem von der Bill & Melinda Gates Stiftung finanziert wird, ist damit klar: Das RKI will offenbar verhindern, dass die wahre Todesursache bei angeblichen Covid-19-Opfern herausgefunden wird.

Der Präsident des Bundesverbands Deutscher Pathologen, Karl-Friedrich Bürrig, sowie der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, Gustavo Baretton, äußern Kritik an der Empfehlung des RKI. Sie sind der Ansicht, dass „gerade aktuell Obduktionen bei diesen Verstorbenen nicht vermieden, sondern so oft wie möglich durchgeführt werden sollten, auch um den Zusammenhang mit anderen Grunderkrankungen der Verstorbenen zu erhellen. Daran besteht ein großes öffentliches Interesse“, schrieben die beiden in einem Brief an das RKI.

Heftige Kritik kam auch aus Hamburg von dem bekannten Rechtsmediziner Klaus Püschel. Er hält die Angst vor Corona für übertrieben. Er obduziere mit seinem Team in Hamburg Tote und stelle fest: „Das Virus sei in diesen Fällen nur der letzte Tropfen gewesen. Niemand in Hamburg sei ohne Vorerkrankung an Corona gestorben.“ Das Virus beeinflusse in einer völlig überzogenen Weise unser Leben, so  Püschel. Das stehe in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die von dem Virus ausgehe: „Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht einmal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird“, sagte Püschel. Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit in der Region Hamburg.

„Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Die Sorge für die Menschen liege darin begründet, dass sich das Virus schnell ausbreite, weil es noch keinen Immunschutz gebe. Aber die Verhältnisse in Deutschland seien anders als in Italien. Das deutsche Gesundheitssystem sei sehr gut und er sei davon überzeugt, dass Deutschland die Pandemie gut überstehen werde“, so Püschel.

Angesichts der heftigen Kritik hat das RKi nun reagiert und die umstrittene Formulierung ihrer „Empfehlung“ geändert: „Aktuell gibt es noch zahlreiche offene Fragen zum Krankheitsgeschehen einer Covid-19-Infektion und was zum Tode führt. Daher sind Obduktionen zum Ziele des besseren Verständnisses des Krankheitsbildes und möglicher Therapieoptionen gezielt und unter adäquatem Schutz des Personals durchzuführen.“

Wer finanziert eigentlich das RKI und Dr. Drosten: https://www.watergate.tv/wer-sponsert-eigentlich-das-rki-und-den-star-virologen-dr-drosten/? Nun wird so einiges klar. Hier führen wir mehr dazu aus: Klicken Sie einfach.

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