Wahlbetrug in den USA? Trump lag vorne, dann stoppten die Auszählungen

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In der Nacht zum Mittwoch lag Präsident Donald Trump in den Schlüsselbundesstaaten Michigan, Wisconsin, Nevada, Arizona, North Carolina, Georgia und Pennsylvania bei den Wahlauswertungen in Führung. Während Biden in den traditionell demokratischen Staaten wie Oregon, Kalifornien, Washington State, New Jersey, New York State und Main gewann, konnte Präsident Trump die Wahl-wichtigen Swing-States Ohio, Texas und Florida haushoch für sich gewinnen.

Im Laufe der Nacht wurden die Auszählungen in einigen Bundesstaaten, die von demokratischen Gouverneuren regiert werden, verzögert und teilweise sogar gestoppt. Nach Schließung der Wahllokale tauchten zudem plötzlich Wahlzettel von Joe Biden auf, die laut Wahlrecht nicht mehr hätten eingerechnet werden dürfen. Spätestens hier sprach Präsident Trump von Wahlbetrug und kündigte an, vor den Supreme Court, den Obersten Gerichtshof zu ziehen.

Wäre es in den betreffenden Bundesstaaten nicht zu diesen Wahlverzögerungen gekommen, hätte Präsident Trump einen Erdrutschsieg eingefahren. Der Wahlbetrug durch die Demokraten scheint offensichtlich zu sein. Letztendlich wird vermutlich der Supreme Court über das weitere Vorgehen entscheiden und feststellen, ob Wahlbetrug vorliegt oder nicht.

Medien sehen Biden als Wahlsieger

Während Trump in der Nacht auf Siegeskurs war, berichteten die Mainstream-Medien, ähnlich wie bei Hillary Clinton vor vier Jahren, von einem Sieg Bidens. Alle in den deutschen Medien geladenen Politiker machten keinen Hehl daraus, dass sie Biden unterstützen und dass Trump „unbedingt abgewählt“ werden müsse. Es wurden Umfragen gezeigt, in denen angeblich Joe Biden führte. Als Trump aber in der Nacht immer mehr Boden gut machen konnte, war die Bestürzung bei den Linksliberalen groß und es wurde versucht, mit fragwürdigen Umfragen den Wahlausgang schönzureden.

Obwohl Präsident Trump vermutlich gewonnen hätte, ist das offizielle Ergebnis aufgrund der genannten Gründe noch offen. Denkbar ist, dass in den Bundesstaaten, die die Auswertung der Wahlen verzögert oder gestoppt haben, erneut ausgezählt werden wird. Die Entscheidung, ob Wahlbetrug begangen worden ist und wie damit umgegangen wird, müsste allerdings tatsächlich der Supreme Court bestimmen.

Denkbar könnte auch sein, dass in den betreffenden Staaten neu gewählt wird, allerdings mit einem „wahlsicheren“ System, bei dem nicht betrogen werden kann. Präsident Trump warnte schon vor Monaten vor Wahlbetrug, weil das aktuell existierende Wahlsystem in den USA höchst Fehler- und Wahlbetrug-anfällig sei. Trump forderte für jeden registrierten und wahlberechtigen Wähler die Einrichtung einer Voter-ID und eines Wahlsystems, in welchem Wahlbetrug nicht möglich ist.

Lassen wir uns überraschen, ob dieses System womöglich bereits existiert und schon bald zum Einsatz kommt oder wie das Problem des mutmaßlichen Wahlbetrugs gelöst werden wird. Wir müssen uns noch einige Zeit gedulden und können aber sicher sein, dass, wenn Wahlbetrug vorliegt, dieser aufgedeckt und korrigiert werden wird. Sollte der Supreme Court Wahlbetrug feststellen, könnte es auch zu Neuwahlen in ein paar Wochen kommen.

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