Wahlbetrug durch Demokraten? Trump hat Recht: Wahlunterlagen wurden dreimal versendet

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US-Präsident Donald Trump warnt seit Wochen davor, dass die Demokraten versuchen könnten, Briefwahlen für Wahlbetrug zu benutzen. Das System in den USA ist bislang geradezu dazu prädestiniert, Wahlbetrug zu begehen. Denn schon bei vorherigen Wahlen wurden haufenweise Wahlzettel versendet, beinahe so wie Werbepost. In den USA ist die Versendung von Wahlzetteln nicht in allen Bundesstaaten an einen registrierten Wähler gebunden. D. h. es können Leute mehrfach wählen oder Leute können wählen, die gar nicht wahlberechtigt sind. Wir hatten das Problem des Wahlbetrugs hier vorgestellt: https://www.watergate.tv/streit-thema-briefwahl-in-den-usa-medien-luegen-dass-sich-die-balken-biegen/

Zudem deckte das US-Projekt „Project Veritas“ jüngst massenhaften Wahlbetrug durch die Demokraten auf: https://www.watergate.tv/project-veritas-deckt-auf-massenhafter-wahlbetrug-der-demokraten/

Donald Trump forderte, dass Wahlunterlagen nur auf Anforderung versendet werden sollten, also als Briefwahl wegen Abwesenheit, damit Wahlbetrug so ausgeschlossen werden könne. Wie sich nun am Beispiel eines ARD-Washington-Korrespondenten herausstellte, waren die Befürchtungen Trumps nicht aus der Luft gegriffen. Trump, der – entgegen der Berichte der Mainstreammedien – ohnehin in den Umfragen führt, will schlicht eine faire und transparente Präsidentschaftswahl. Stefan Niemann ist Leiter des ARD-Studios in Washington. Nach eigenen Angaben hat er gleich dreimal Unterlagen für die US-Präsidentschaftswahl am 3. November zugeschickt bekommen – ohne diese angefordert zu haben. Niemann twitterte am Wochenende: „Das von Trump beklagte Chaos bei Zustellung Briefwahlunterlagen gibt es“.

„Ich darf hier zwar nicht wählen“, so Niemann. „Aber meine Washingtoner Adresse bekam drei Wahlzettel zugeschickt: für eine vor fünf Jahren verzogene Vormieterin, eine in Puerto Rico lebende Vermieterin und deren verstorbenen Mann“, schrieb Niemann am Wochenende. Der Tweet wurde am Sonntag unter anderem auch vom ehemaligen US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, geteilt. Grenell schrieb: „German journalist living in the US (with no US voting rights) received multiple ballots in the mail. This is outrageous.“ „Deutscher Journalist, der in den USA ohne Wahlrecht lebt, hat mehrere Wahlzettel in der Post gehabt. Das ist ungeheuerlich.“

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