Während die Wirtschaft kollabiert: Merkel will 525 Millionen Euro für Impfstoffforschung ausgeben

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Bei der virtuellen, sogenannten Corona-Geberkonferenz, teilte Angela Merkel mit, dass sie sich an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs mit 525 Millionen Euro, also mit über einer halben Milliarden Euro beteiligen will. Fraglich ist, woher Merkel das Geld nimmt, wo doch die Wirtschaft hier gerade den Bach runter geht, die Insolvenzen explodieren und die Arbeitslosigkeit grassiert. Ursula von der Leyen, Merkels Spezialfreundin und durch Merkel zur EU-Kommissionspräsidentin geworden, hatte zu der Online-Geberkonferenz eingeladen.

Merkel sagte bei der Konferenz, dass „die Pandemie eine globale Herausforderung sei, die nur mit einer weltweiten Zusammenarbeit besiegt werden könne.“ Sie kritisierte, dass nicht alle in dieser Zeit zu einer multilateralen Zusammenarbeit bereit seien. Aber: Deutschland werde sich „tatkräftig einbringen“. Von der Leyen hat zuvor aus dem EU-Topf eine Milliarde Euro für die Entwicklung und Verteilung eines Impfstoffs, Arzneien und Tests zugesagt. Das Ziel der Geber-Konferenz, oder besser von der Leyens ist es, 7,5 Milliarden Euro zusammenzubekommen.

Von der Leyen sagte, dass sich die Allianz der Geber-Konferenz im Kampf gegen die Pandemie an einem Wendepunkt befinde, denn diese „Weltengemeinschaft ziehe gemeinsam an einem Strang“. Die EU-Kommission mobilisiere das Geld für die „Global Response“ genannte Initiative. Es gehe darum, Impfungen, Diagnosemöglichkeiten und Behandlungen gegen das Virus zu finanzieren: „Wir müssen entwickeln, herstellen und in jeder Ecke der Welt bereitstellen und die Mittel müssen für jeden Menschen erhältlich und erschwinglich sein“, sagte von der Leyen.

Zusätzlich zu den 525 Millionen Euro will Merkel die „Verpflichtungen für die globale Gesundheit“ mit insgesamt 1,3 Milliarden Euro weiterführen. Auch weitere Länder wie Frankreich und Japan hätten am Nachmittag bereits Zusagen erhalten. Die von Merkel und von der Leyen „erhoffte“ Summe von 7,5 Milliarden Euro soll aber nur den Auftakt eines Spendenmarathons bilden. Insgesamt geht die Kommission von einem deutlich höheren Bedarf aus. Ein Bedarf, den Sie finanzieren sollen – klicken Sie hier. 

Wer die Auftraggeber von Merkel, Leyen und Co. sind, ist ja nun hinlänglich bekannt. Das Pharmakartell, das auch von Bill Gates fürstlich gesponsert wird, ist einer der größten und mächtigsten Lobbyisten in der Europäischen Union. Die Pharma- und Eugenik-Industrie muss von ihren treuen Dienerinnen des „Bundes“ am Leben gehalten werden. Schließlich soll ja ein von Bill Gates vorgegebenes Ziel erreicht werden – die Reduzierung der Menschheit kurzfristig um mindestens 15%, langfristig auf 500.000 Menschen global.

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