Während die Wirtschaft absackt sorgt sich Merkel um die CO2-Bilanz

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Nicht nur im Fußball wird Deutschland gerade nach unten durchgereicht. Auch die Konjunktur rauscht nach unten und Frau Merkel sorgt sich derzeit um nichts Anderes, als um das Erreichen der CO2-Ziele. Vor fünf Jahren war Deutschland noch Fußballweltmeister. Doch heute rangiert das Team von Jogi Löw, der an seinem Stuhl klebt wie Angela Merkel, in der Fifa-Weltrangliste nur noch auf Platz 13 – hinter Ländern wie der Schweiz oder Kolumbien.

Auch der Wirtschaftsstandort Deutschland ist nicht mehr das, was er einmal war. Die Schweizer Business School IMD hat Deutschland im WM-Jahr 2014 im Wettbewerbsranking noch auf Platz sechs eingestuft, berichtet die „Welt“. Seit dem geht es mit dem Ranking stetig bergab. In der diesjährigen veröffentlichten Studie der IMD Business School rangiert Deutschland nur noch auf Platz 17. Länder wie Kanada, Taiwan, Dänemark und die Vereinigten Arabischen Emirate haben Deutschland überholt.

Sowohl im Fußball als auch in der Politik sind die Ursachen des Abstiegs ähnlich: Die Spitzenwerte des Jahres 2014, sowohl beim Fußball als auch im internationalen Wettbewerbsranking, waren die Folgen von konsequenten Anstrengungen. Hierzulande scheint man sich aber gerne auf dem Erfolg auszuruhen und wird dabei gnadenlos von anderen überholt. Während andere Länder ihre Infrastruktur ausbauen und erneuern, Steuern senken, in Bildung und Zukunftstechnologien investieren und die Märkte liberalisieren, sieht Frau Merkel dem Untergang überall nur tatenlos zu. Und die Grünen versuchen Deutschlands wichtigster Industrie, der Autoindustrie, ungehindert den Garaus zu machen.

Im Fußball und in der Politik ähneln sich die Ursachen für die heutigen Ergebnisse. Die fehlenden Konsequenzen leider auch, denn nach dem peinlichen Aus für die deutsche Fußballnationalmannschaft legte man Jogi Löw nicht etwa nahe, seinen Hut zu nehmen – nein, er durfte sich sogar selbst aussuchen, ob und wie lange er bleibt. Und Jogi blieb. So auch Frau Merkel. Obwohl sie von den Wählerinnen und Wähler nun schon mehrfach die rote Karte erhalten hat, ist sie immer noch da. Sie hat bis heute tatenlos dabei zugesehen, wie Deutschland von anderen Ländern überholt wird und sich lieber mit Flüchtlingen und CO2 befasst. Und das hat durchaus seinen Plan, wie Sie hier lesen…

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