Von der Leyen will 1000 Milliarden Euro in „Klimaschutz“ investieren

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Die EU-Kommission unter der Leitung von Ursula von der Leyen hat beschlossen, bis 2050 „klimaneutral“ zu werden. Das bedeutet, dass kein zusätzliches CO2 mehr in die Atmosphäre gelangen soll. Es soll eingespart oder gespeichert werden. Damit soll das Klimaschutzabkommen von Paris umgesetzt werden, um die „gefährliche Überhitzung der Erde“ zu stoppen.

Um das zu erreichen, sollen 1.000 Milliarden Euro investiert werden – Geld, das vom europäischen Steuerzahler stammt, versteht sich. Neue Autos, neue Fabriken, neue oder gedämmte Häuser müssen her. Kohle, Öl und Gas sollen verbannt werden. Wirtschaft, Landwirtschaft, Verkehr und private Energienutzung sollen komplett umgebaut werden.

In ihrem Konzept für ein klimaneutrales Europa ging die EU-Kommission von jährlichen Investitionen von 290 Milliarden Euro aus. Das wären binnen zehn Jahren sogar rund 3 Billionen – also 3.000 Milliarden Euro.

„Hilfsprogramme“ sollen europäischen Regionen, denen die Klima- und Energiewende „besonders schwerfallen wird“, zugute kommen. Dazu zählen die Kohleregionen wie die Lausitz oder das Rheinland. Weitere Gelder sollen durch das geplante Investitionsprogramm reingespült werden, wie durch Pensionsfonds oder Versicherungen. Die Europäische Investitionsbank soll 100 Milliarden Euro durch „günstige Kredite“ beisteuern.

Damit sollen „Umschulungen“ in Unternehmen stattfinden oder neue Unternehmen angesiedelt werdenm so der Plan. Die EU-Kommission hat dabei „108 besonders betroffene Regionen“ mit mehr als 250.000 Beschäftigten ins Visier genommen.

Bislang blockiert Warschau noch die Pläne der EU, bis 2050 klimaneutral zu werden. Ein neuer, milliardenschwerer Fonds soll die polnische Politik „umstimmen“. Nicht nur deutsche Kohlereviere wären von dem „Green New Deal“ betroffen, sondern stark von der Braunkohleförderung abhängige Regionen in Polen, Tschechien, Bulgarien und Rumänien.

Die Katze ist nun aus dem Sack. Der „Green New Deal“ ist nicht anderes, als ein gigantisches Geldbeschaffungsprojekt, das „Investoren“ und Banken „reich“ machen soll, die vom „Klimaschutzprogramm“ Betroffenen aber arm machen wird. Hier geht es nicht um Klimaschutz, sondern um ein neues Gelddruck-Programm zwischen EU-Kommission und EZB, um Wirtschaft und Bürgern noch mehr Geld zu entziehen. Es wird Zeit, dass dieses verbrecherische EU-Regime zerschlagen wird, so Kritiker angesichts der neuen Geldentwertung, die sich hier anbahnt. Dies könnte Teil eines Enteignungsprogramms sein, von dem Sie hier mehr lesen.

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