Verzweifelter Machtkampf: „Weltregierung“, EU-Kommission und Trump

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Die Rufe nach einer „Zentralregierung“ im – vorgeblichen – Kampf gegen das Corona-Virus wird immer lauter. Nun versuchte zunächst die EU-Kommission, sich noch einmal ins Geschäft zu bringen. Ursula von der Leyen höchstselbst brachte die Idee vor, die EU-Kommission könne auf europäischer Ebene noch etwas „koordinieren“. Dabei klopft niemand mehr an die Tür und fragt noch bei der EU nach. Aus dem Hintergrund meldete sich der unvergessliche Martin Schulz, früher EU-Parlamentspräsident und „leidenschaftlicher Europäer“. Der möchte Corona-Bonds haben, also eine Anleihe, die von der EU gemeinsam herausgegeben wird – damit die dann zusammen haftet.

Und vor wenigen Tagen hat der frühere Premier Großbritanniens Gordon Brown noch einmal versucht, eine „temporäre Weltregierung“ zu fordern. Darüber berichtete der „Guardina“ in England. Diese solle quasi eine „Arbeitsgruppe von Führungskräften und Gesundheitsexperten“ sein und dann als Weltregierung fungieren. Ein Schwesterportal beschrieb den Machtkampf zwischen den Interessen (bei dem es natürlich „nur“ um das Corona-Virus geht) wie folgt, wir zeigen Ausschnitte:

„Auch wenn Brown offiziell nichts mehr zu sagen hat, ist die Meldung dennoch insofern interessant, als sie darlegt, wie der Deep State noch mit allen Mitteln versucht, der Trump-Allianz, die gerade dabei ist, den Deep State zu entmachten, etwas entgegenzusetzen. In diesem Zusammenhang ist auch der Vorstoß von Bill Gates zu betrachten, der nun Massenimpfungen für die Weltbevölkerung fordert.

Brown sagte, diese Krise sei nichts, was nur ein Land handhaben könne. Es müsse eine koordinierte, weltweite Reaktion geben: „Wir brauchen eine Art ausführendes Organ“, so Brown. „Wenn ich das tun würde, dann würde ich die G20 zu einer allgemeineren Organisation machen, da man den Ländern zuhören muss, die am stärksten betroffen sind. Denjenigen Ländern, die einen Unterschied machen und Länder, in denen möglicherweise die meisten Menschen betroffen sein könnten – wie in Afrika“, so Brown.

Die jetzige Krise sei nicht nur eine wirtschaftliche, sondern vor allem eine medizinische Krise. In diesem Notfall müsse gemeinsam gehandelt werden, aber je mehr man eingreife, um den medizinischen Notfall zu bewältigen, desto mehr gefährde man die Wirtschaft, so Brown. Es sei „trotz Trumps ‚America first‘ Politik noch möglich, Unterstützung für ein Notfallgremium mit Exekutivbefugnissen zu erhalten. Eine globale Taskforce könne die Krise an zwei Fronten bekämpfen. Man müsse einen Impfstoff finden sowie die Produktion und den Einkauf organisieren, um Profitmacherei zu verhindern.

Brown ist offensichtlich der Ansicht, Trump noch etwas entgegensetzen zu können. Dabei scheint Brown sich nicht der Tatsache bewusst zu sein, dass auch ein Johnson nach Trumps Pfeife tanzen muss und dass Putin mit Trump zusammenarbeitet. Der Vorschlag Browns erinnert Kritiker daran, wie der Deep State mit den der sogenannten „NWO“ die Welt „regieren“ wolle. Das Spiel des Deep State dürfte jedoch aus sein. Die kommenden Wochen und Monate werden erweisen, ob es so ist. Dieses Jahr dürfte als eins der historischsten in der jüngeren Geschichte der Menschheit eingehen. Hier werden wir dies für Sie verfolgen. 

 

 

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