US-Deep-State-„Eliten“ arbeiten im Auftrag Chinas

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Der Fox News Journalist Tucker Carlson hat in seiner Sendung „Tucker Carlson Tonight“ erklärt, wie Amerikas „Eliten“ während der gesamten 1990er Jahre und bis weit in die 2000er Jahre hinein für China gearbeitet haben. Zu diesen „Eliten“ zählt auch Joe Biden. Tucker Carlson zitiert den Pekinger Universitätsprofessor DI Dongsheng, welcher „Präsident Trump kritisierte, weil er die chinesischen Interessen in den USA behindere“.

Seit dem Tag, an dem Donald Trump 2016 gewählt worden sei, habe man den Amerikanern weismachen wollen, dass Präsident Trump mit Russland „kollaboriere“ und dass „Russland die Demokratie und die Wirtschaft der USA bedrohe“ (Russia Hoax). Jedem klar denkenden Menschen in den USA sei aber klar, dass dies eine Lüge sei. Denn Russland habe weder die Macht noch das Geld, die US-Regierung zu kontrollieren. Zudem habe man nie Beweise für diese Behauptungen gefunden, so Carlson.

Der „russische Schwindel“ (Russia Hoax) sei in Wirklichkeit ein Ablenkungsmanöver der Obama-Clinton-Biden-Administration gewesen. Carlson kündigte an, dass in absehbarer Zeit sehr genaue Berichte über die Beziehungen zwischen den amerikanischen Polit- und Finanz-„Eliten“ und der kommunistischen Regierung Chinas, die viele von ihnen sehr reich gemacht habe, veröffentlicht würden.

Tucker Carlson spielte einen Video-Ausschnitt des chinesischen Universitätsprofessors ab, in welchem dieser erklärte, dass die „Kommunistische Partei Chinas Einfluss auf Leute an der Spitze von Amerikas innerem Kernkreis der Macht habe“. Seit der Wahl von Präsident Trump seinen die chinesischen Spionageversuche jedoch weniger erfolgreich gewesen.

Richard Grenell: Chinas Einfluss auf die USA „nationales Sicherheitsproblem“

Der ehemalige US-Botschafter von Berlin und neuer US-Geheimdienstchef Richard Grenell erklärte vor kurzen, dass es vor Trumps Zeiten und zwischen Trumps Gegnern und China Absprachen gegeben habe. China sei inzwischen zu einem „Top-Sicherheitsanliegen“, zu einer Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA geworden, so Grenell. Jeder in der Geheimdienst-Gemeinschaft wisse, dass China ein nationales Sicherheitsproblem für die USA sei.

Am Montag warnte der Direktor des Nationalen Geheimdienstes, John Ratcliffe, dass China zwar die USA als führende Supermarkt der Welt noch nicht eingeholt habe – aber die politischen Entscheidungsträger sollten angesichts der wachsenden Bedrohung, die China darstelle, nicht selbstgefällig sein. Man wolle nicht in die Position kommen, zu China aufzuschauen.

Die Berichte Carlsons und Grenells fielen mit Veröffentlichungen über eine chinesische Spionin zusammen, welche eine Vielzahl von US-Politikern „im Visier“ habe, darunter kalifornische Beamte und Kongressabgeordnete sowie Bürgermeister des Mittleren Westens. Die Militäranwältin Sidney Powell, welche den Wahlbetrug in den USA untersucht und Beweise für Klagen sammelt, stellte fest, dass China offenbar am Wahlbetrug beteiligt gewesen sei. Powell sagte, sie habe Beweise, dass in China gedruckte Wahlzettel in die USA verschickt worden und zum Einsatz gekommen seien.

Anwältin Sidney Powell: China und Iran in Wahlbetrug involviert

Laut Powell soll auch der Iran und Venezuela an der Wahlmanipulation beteiligt gewesen sein. Epoch Times bemängelt, dass „niemand darüber spreche, dass ein von pro-chinesischen Aktivisten der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) betriebenes Netzwerk in mehreren wichtigen umkämpften US-Bundesstaaten Hunderttausende von Stimmen für Biden gesammelt hätte. Die von der Kommunistischen Partei Chinas unterstützten amerikanischen Kommunisten hätten behauptet, Trump habe verloren und Biden-Harris gewonnen.

Es dürfte inzwischen bekannt sein, dass die KPC Trump besiegen will. Seine harte Linie in der Handelspolitik, seine Unterstützung für die Demokratie-Aktivisten in Hongkong, die Aufstockung des US-Militärbudgets und seine Loyalität gegenüber einem freien Taiwan machten den Präsidenten zum Haupthindernis für die globalen Ambitionen der KPC.

Es sollte daher nicht überraschend sein, dass die KPC versucht haben könnte, ihre weitreichenden US-Netzwerke zu mobilisieren, um Trump an den Wahlurnen zu besiegen.

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