Unfassbar, Frau Merkel: Lesen Sie, was ein Hamburger Kardiologe zu Ihrer Corona-Politik sagt….

Die Corona-Krise in Deutschland scheint zumindest medizinisch eingedämmt(er). Immer mehr Menschen indes, die in ihrem jeweiligen Fachgebiet Expertenstatus erlangt haben, zweifeln an der Corona-Politik der Merkel-Regierung. Nun hat sich der Hamburger Kardiologe Karl-Heinz Kuck dem „Hamburger Abendblatt“ gegenüber geäußert. Seiner Ansicht nach sei „das Herz“ in der Diskussion außer Acht gelassen worden – fehlerhafterweise. Die Menschen seien nicht am Virus gestorben, sondern an den Folgen des Virus.

Atemwegsinfektionen haben lebensbedrohliche Herzerkrankungen zur Folge

Der kleine, unscheinbare Unterschied: So sind beispielsweise die Kliniken vollkommen darauf ausgerichtet worden, Corona-Patienten aufzunehmen. In der Folge seien viele Herzerkrankte offensichtlich nicht in die Kliniken gegangen. Die Anzahl der in den Kliniken aufgenommenen Herzpatienten habe sich während der Hochphase zwar deutlich verringert. Auf der anderen Seite jedoch seien die außerklinischen Herzbehandlungen, also etwa Wiederbelebungsmaßnahmen, um denselben Prozentsatz gestiegen. Die Politik habe diese Folge nicht bedacht.

Einer der zentralen Aspekte dabei: Die Virologen, die sich Frau Merkel und Herr Spahn stets zur Hilfe genommen haben, sind keine Mediziner. Die können also zumindest praktisch nicht wissen, wie die Krankheit sich im Körper entwickelt. Dementsprechend habe auch die Politik, also weder die Kanzlerin noch der zuständige Gesundheitsminister, auf die Risiken hingewiesen.

Schließlich aber wären die Kliniken auch deshalb nicht aufgesucht worden, weil die Patienten Angst vor einer Ansteckung in den Häusern gehabt hätten. Sie hätten ihre Erkrankungen lieber zu Hause aussitzen wollen – und dies sei fatal. „Die Patienten haben unsere lebensrettende Medizin nicht mehr wahrgenommen. Ich finde das dramatisch, und es dokumentiert ein absolutes Versäumnis von Fachkollegen und Politikern.“ Niemand ist frei von Fehler, zumal nicht in zeitlich engen Problemstellungen. Allerdings ist das vom Kardiologen aus dessen praktischer Sicht formulierte Problem schon lange angesprochen worden. Die Politik hat dies bis dato praktisch nicht korrigiert. Wundert dies noch jemandem im Zusammenhang mit der Merkel-Regierung? Klicken Sie hier.

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