Nun wird es brisant: Ukraine mit Verfahren gegen Obama und Präsidentschaftskandidat Biden

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Die Ukraine will nun ein Verfahren gegen den ehemaligen US-Präsidenten Obama und seinen damaligen Vize-Präsidenten Joe Biden einleiten. Jo Biden hat aktuell erst die zweiten Vorwahlen in den USA verloren. Der „demokratische“ Präsidentschaftskandidat muss die Vorwahlen als Sieger gegen Bernie Sanders und Co. überstehen. Allgemein galt Biden für lange Zeit als Favorit. Doch die Affäre um die Ukraine und die Vorwürfe gegen US-Präsident Trump scheinen ihm selbst jetzt eher zu schaden als gedacht. Wir hatten darüber berichtet, dass Biden selbst im Verdacht steht, die Regierung bzw. die Justiz in der Ukraine beeinflusst zu haben.

Nun berichteten wir an anderer Stelle über den neuen Vorwurf aus der Ukraine. Dies dürfte gleichfalls brisant für Biden werden. Denn: Der Vorwurf lautet Korruption, wie die „New York Times“ berichtet. Derzeit prüft das ukrainische Nationalarchiv NARA tausende Dokumente, die Aufschluss über Treffen zwischen hohen Beamten der Obama-Regierung und ukrainischen Regierungsbeamten im Weißen Haus geben sollen. Zwei US-Senatoren der Republikaner hatten Ende vergangenes Jahr einen Antrag auf Einsicht in diese Dokumente gestellt.

Das Verfahren richtet sich ebenfalls gegen den ehemaligen ukrainischen Präsidenten Poroschenko, der gemeinsam mit Obama und Joe Biden mindestens 100 Millionen US-Dollar aus internationaler Finanzhilfe veruntreut und Geldwäsche betrieben haben soll. Die Dokumente dürften erwartungsgemäß sowohl von Obamas als auch von Trumps Anwälten geprüft werden. Was aus dem Untersuchungsverfahren wird, ist noch offen. Dennoch ist die Aktion hochspannend.

Senator Johnson, einer der beiden Antragsteller auf Einsicht in die Akten sagte der Presse: „Wir werden unsere Untersuchungen fortsetzen. Wir werden dem auf den Grund gehen, was in der Ukraine passiert ist. Hoffentlich erhalten wir Zugang zu allen Informationen, um sie der amerikanischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Jeder soll verstehen, was Obama und Biden getan haben und was passiert ist.“

Sitzungsunterlagen des Weißen Hauses haben zudem ergeben, dass die ukrainisch-amerikanische Agentin Alexandra Chalupa, die das Demokratische Nationalkomitee während des Wahlkampfs 2016 beriet, an zahlreichen Treffen im Weißen Haus teilgenommen hat, darunter auch an einer Veranstaltung mit Präsident Obama. Chalupa soll daran gearbeitet haben, Trump eine Ukraine-Affäre anzuhängen, heißt es in dem Bericht der „New York Times“.

Auch der ehemalige Generalstaatsanwalt der Ukraine meldete sich jetzt. Wiktor Shokin hatte 2014 das Strafverfahren gegen den ukrainischen Gaskonzern Burisma, bei dem Joe Bidens Sohn Hunter 2014 einen Job mit einem Monatsgehalt von 50.000 Dollar hatte, geleitet. Hunters Vater Joe hatte daraufhin in seiner Funktion als US-Vizepräsident Obamas die ukrainische Regierung 2015 erpresst: Entweder Shokin werde gefeuert oder die USA würden Finanzhilfen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar zurückhalten, drohte Biden. Shokin wurde gefeuert und sein Nachfolger hat das Verfahren eingestellt.

Nachdem Shokin die Fakten nun veröffentlichte, wurde er kurze Zeit später ins Krankenhaus eingeliefert, wo er wiederbelebt werden musste. Die Ärzte stellten eine akute Quecksilbervergiftung fest. Es geht ihm nun aber wieder besser. Auf die Frage eines Journalisten, ob er einen Verdacht habe, wer dafür verantwortlich sein könnte, antwortete Shokin: „Ich habe keine Feinde, von denen ich weiß. Sicher, eine Version ist, aber dazu müssen noch Ermittlungen durchgeführt werden, dass Biden irgendwie in diese Geschichte involviert ist“. Wenige Tage später berichteten ukrainische Medien, dass Shokin auch Anzeige gegen Joe Biden erstattet hat. Dabei geht es um Bidens Einmischung in Shokins Ermittlungen gegen Burisma in seiner Zeit als Generalstaatsanwalt.

Wir dürfen gespannt sein, ob Trump ebenfalls offiziell Untersuchungen gegen Obama und Biden einleiten wird.

Biden indes bekommt in den USA keinen Fuß mehr auf den Boden. Egal wo er zum Wahlkampf auftaucht, wird er ausgebuht und als Lügner und Betrüger beschimpft. Bei den Vorwahlen der Demokraten hat Biden nun schon das zweite Mal verloren. Sein demokratischer Wettbewerber ist Bernie Sanders. Dieser wird jedoch wie jeder andere Demokrat auch keinerlei Chancen gegen Trump haben. Trump hat inzwischen über 50 Prozent der Bevölkerung hinter sich, nachdem er immer mehr Machenschaften dieser korrupten Politiker aufdeckt. Hier werden wir dem Fall weiter nachgehen….

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