Trumps Wahlsieg durch Quantum Blockchain System validiert

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Tom Fitton von der unabhängigen Rechtsorganisation Judicial Watch schreibt: „Eine landesweite Neuauszählung der Stimmzettel wurde von Eliteeinheiten der Nationalgarde bis zum frühen Morgen des 8. November durchgeführt. Um Wahlbetrug im Vorfeld zu verhindern, sind die offiziellen Stimmzettel geheim mit einem unsichtbaren und nicht knackbaren Code-Wasserzeichen gedruckt und in einem Quantum Blockchain System registriert worden.

Bis zu diesem Zeitpunkt (8. November) waren in fünf Bundesstaaten 14 Millionen Stimmzettel durch einen entsprechenden Laserscanner geschickt worden – 78 % davon fielen durch die Validierung durch, weil sie kein Wasserzeichen enthielten – also gefälscht waren. Von denjenigen, die durch die Prüfung fielen, waren 100 % Wahlstimmen für Biden.

Ein erster Auszählungstest zeigte, dass Präsident Trump gemäß der in den Quanten-Computer eingegebenen, validierten Wahlzettel mit Wasserzeichen-Code mit über 80 % der abgegebenen Stimmen gewonnen hat. Die endgültige Stimmauswertung der Wahlzettel ergab, dass Trump mit 73,5 Millionen stimmen zu 25,9 Millionen Stimmen für Biden gewonnen hat. Dabei wurden noch nicht einmal die Wahlzettel berücksichtig, welche weggeworfen worden sind.

Der Clou

Mit Infrarot-Geräten, die anzeigen, welche Stimmzettel echt oder gefälscht waren, wurden die Elite-Nationalgardisten in die zwölf Zielstaaten Alabama, Arizona, Pennsylvania, Colorado, Texas, Wisconsin, Tennessee, Washington, Virginia, Delaware, Illinois und Kentucky geschickt. Insgesamt hielten landesweit über 500 Nationalgardisten bei allen betroffenen Wahlzentren Wache über die Validierung der Stimmzettel.

Die „Tinte“, die auf den Wahlzetteln als Wasserzeichen-Code aufgebracht worden ist, enthielt eine elektronische Strahlungsschaltkreis-ID, mit der auch der Standort des Stimmzettels durch GPS-Übertragung zurückverfolgt werden konnte. Mit anderen Worten, es konnte zurückverfolgt werden, ob der Stimmzettel von der auf dem Stimmzettel genannten Person ausgefüllt wurde.

The Watermark Sting

Das Trump-Team, welches mit der Wahlbetrugsuntersuchung von Project Veritas zusammenarbeitet, hat am Montag eine Reihe von Klagen beim Obersten Gerichtshof eingereicht. Weitere Ergebnisse haben gezeigt, dass 1,8 Millionen „Geisterwähler“ in 29 Staaten wählten.“

Allein in Pennsylvania hatte Trumps Rechtsbeistand Rudy Giuliani die Aussage von 50 bis 60 Wahlbeobachtern, die behaupteten, dass ihnen die Möglichkeit zur Einsichtnahme in die Postsendungen bei den Auszählungen vorenthalten wurde.

Die Anwältin Sydney Powell, von der es heißt, sie werde die FBI-Direktorin, sagte: „The Hammer und Scorecard sind die beiden Softwareprogramme, welche die Wahlen manipuliert haben. Sie haben Biden in Wisconsin, Michigan, Pennsylvania, Georgia, Nevada und Arizona einen Stimmenvorteil verschafft.“

Bis zur Sitzung des Wahlkollegiums, der Wahlmänner des „Electoral College“ am 14. Dezember, dürften alle rechtlichen Fragen geklärt sein, sollte der Supreme Court bis dahin ein Urteil gefällt haben. Bis dahin würden dann die tatsächlichen Wahlergebnisse nach richterlicher Entscheidung bekanntgegeben werden. Die gemeinsame Sitzung des Kongresses würde die Wahl am 3. Januar 2021 offiziell machen.

Donald Trump und sein Team waren offenbar bestens darauf vorbereitet, den schon lange vor den Wahlen vermuteten Wahlbetrug zu verhindern. Mit den „Wasserzeichen“ ist ihnen ein wahrlich meisterhafter Coup gelungen, mit welchem die Betrüger offenbar nicht gerechnet haben. Nun muss noch geklärt werden, wer hinter dem Wahlbetrug steckt und das Urteil des Obersten Gerichts abgewartet werden. Wenn die Beweise für den Wahlbetrug wasserdicht sind, dürfte das Urteil aber feststehen: „Maestro“ Donald Trump hat wie erwartet bei den Präsidentschaftswahlen einen Erdrutschsieg eingefahren. Halten Sie sich auf dem Laufenden. 

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