Trump und Putin sagen Globalisten des Deep State den Kampf an

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Nach dem Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin äußerte sich Russlands Präsident Putin bei einer Rede am Freitag mit ungewohnt deutlichen und persönlichen Worten gegenüber der Öffentlichkeit. Er verließ unplanmäßig das Protokoll und wies auf die tiefen Strukturen des Staatsapparates in den USA hin, die im Hintergrund gegen die Interessen des Volkes und der Regierung handelten: Der sogenannte Deep State.

Putin beschrieb den geheimen Staatsapparat als „Kräfte“, die versuchten, die russisch-amerikanischen Beziehungen zu untergraben. Sie seien bereit, das Verhältnis zwischen Amerika und Russland für ihre innenpolitischen Interessen der USA zu opfern, kritisierte Putin. Sie hätten Interessen, die sie über die Interessen und das Wohl des Landes stellen würden.

Diese „Leute“ seien sehr mächtig und stark und dadurch in der Lage, den Menschen negative „Geschichten“ über den amerikanischen und den russischen Präsidenten zu verkaufen. Putin betonte auch wie wichtig es sei, die Beziehungen zur Europäischen Union wieder zu verbessern. Trotz aller politischen Spannungen. Gleichzeitig warnte Putin davor, die Ukraine und Georgien in den Einflussbereich der Nato einzubeziehen.

In Russland hat Präsident Putin schon vor Jahren damit begonnen, den Einfluss des Rothschild-Zentralbankensystems zu reduzieren, das finanzielle Machtinstrument des Deep State. Er richtete eine staatseigene Bank ein, die für die Geldschöpfung keine Zinsen erhebt. Trump hat diesbezüglich in den USA noch viel Arbeit vor sich, um den „Sumpf trockenzulegen“. Schon JFK versuchte die Federal Reserve, die eine Privatbank ist, zu entmachten. Diesen Versuch bezahlte er mit dem Leben. Da Trump mächtige Beschützer hinter sich hat und keinen Logen und Geheimgesellschaften angehört, ist es schwieriger, ihn einfach so und folgenlos zu „liquidieren“.

Bei ihrem Gipfeltreffen im neutralen Helsinki einigten sich die beiden Präsidenten darauf, die Probleme in Syrien, in der Ukraine und des Terrorismus gemeinsam angehen zu wollen. Putin bedankte sich bei Trump über dessen diplomatisches Engagement in Nordkorea. Beide kündigten an, den Konflikt in Syrien schnellstmöglich lösen zu wollen, um den Migrationsdruck für Europa zu verringern. Auf die Frage, ob sich Russland in die US-Wahlen eingemischt habe, sagte Putin: Die Amerikaner wollten lieber einen Präsidenten an ihrer Macht haben, der gute Beziehungen zu Russland wolle. Das amerikanische Volk hat für Trump und gegen die Kriegstreiberin Clinton votiert. Eine Einmischung von Russland habe es definitiv nicht gegeben.

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