Trump und die Kunst des Krieges gegen den Deep State

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Präsident Donald Trump hat die US-Wahlen 2020 bereits vor dem 3. November gewonnen. Die überwältigende Zustimmung der Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung für den Präsidenten war schon im Sommer unübersehbar, als die Tradition der Samstags-Paraden für den Präsidenten begannen. Ausgehend von den Boot-Paraden in Florida griff diese Tradition wie ein Flächenbrand auf nahezu alle Bundesstaaten über. Jeden Samstag fanden bis kurz vor den Wahlen riesige Trump-Fan-Paraden statt, zu Land oder zu Wasser – bei manchen mit bis zu mehreren Tausend Teilnehmern.

Als Präsident Trump seine Wahlkampf-Rallys an Flughäfen im ganzen Land startete und durch den direkten Kontakt mit der Bevölkerung die Medien- und Social-Media-Zensur umgehen konnte, wuchs die Zahl seiner Unterstützer exponentiell. Bei den Rallys waren teilweise über 30.000 Menschen zugegen. In den letzten 4 Wochen vor der US-Wahl hat Präsident Trump teilweise bis zu 4 Rallys am Tag gehalten und manchmal kurze Aufklärungsfilme über die hochgradige Korruption der Biden-Familie gezeigt. Diese Informationen hätten ansonsten wohl kaum die breite Masse der Bevölkerung erreicht – weil die Medien und Social-Media-Firmen wie Facebook und Twitter alles unternommen haben, um die Verbreitung der Informationen über Joe und Hunter Biden zu unterdrücken.

Exekutiv-Order „sichert“ die Aufklärung des Wahlbetrugs

Trump ahnte wohl schon 2018, dass der Deep State versuchen würde, Wahlbetrug zu begehen, damit Trump, der ebendiesen bekämpft, nicht wieder „gewählt“ wird. Trump hat für diesen Fall vorgesorgt, in dem er am 12. September 2018 eine Verfügung (Exekutiv Order) erlassen hat, welche beschrieb, welche Maßnahmen der Präsident im Falle einer Wahlmanipulation durch inländische und ausländische Feinde ergreifen kann (https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/executive-order-imposing-certain-sanctions-event-foreign-interference-united-states-election/).

Darin heißt es, dass der Eingriff in die Wahlen der Vereinigten Staaten „durch den unbefugten Zugang zur Wahl- und Wahlkampf-Infrastruktur oder die verdeckte Verbreitung von Propaganda und Desinformation eine außergewöhnliche Bedrohung für die nationale Sicherheit und die Außenpolitik der Vereinigten Staaten darstellt.“ Ahnend, dass ausländische und inländische Feinde versuchen würden, die Wahl zu manipulieren, fand die US-Wahl laut Exekutiv-Order unter nationalem Notstandsrecht statt. Dies ermöglichte es Trump und dem Verteidigungsministerium, eine Spezial-Einheit für Cyber-Kriegsführung einzurichten, welche den Ablauf der Wahlen in Echtzeit beobachtete.

Wie wir bereits in unserem Live Tickern (seit dem 4. November) berichteten, haben Präsident Trump und die militärische Geheimdienst-Spezial-Einheit nicht nur online beobachtet, wie live und in Echtzeit in die Wahlergebnisse eingegriffen wurde – die Spezial-Einheit hat auch unsichtbare Wasserzeichen auf die Wahlzettel aufbringen lassen, welche sich dadurch von den gefälschten Wahlzetteln unterscheiden lassen. Die Existenz der „unsichtbaren Wasserzeichen“ ist bereits von US-Medien bestätigt worden – alle Quellen sind in unseren Live Tickern zu finden.

Beweise für ausländische „Einmischung“ gesichert

Die Beweise für die Wahlfälschung sind inzwischen überwältigend: Wahlautomaten wurden über das Internet gehackt und Trump-Stimmen auf Biden umgeswitcht. Gefälschte Wahlzettel sind nachts, nach dem die Wahl-Lokale geschlossen hatten, zu Hunderttausenden in die Wahl-Lokale geschafft worden. Videoaufnahmen beweisen dies. Die falschen Wahlzettel sind offenbar in China gedruckt worden. Auch dazu gibt es eine Meldung im Live Ticker. Die Bundes- und Militäranwältin Sidney Powell hat zudem herausgefunden, dass offenbar chinesische und iranische Agenten in die Wahl eingegriffen haben.

Offenbar war auch die CIA beteiligt, eine Geheimdienst-Agentur, die dem Deep-State zuzuschreiben ist. Mehrere Quellen, allen voran aber US-Generalleutnant McInerney, berichteten, dass die Wahlmanipulation der Wahlautomaten über CIA-Server u.a. in Frankfurt erfolgten. Auch über Server in Toronto, Barcelona und Serbien sollen in die Wahl eingegriffen worden sein. Eine militärische Spezial-Einheit habe am 7. November in den Gebäuden in Frankfurt, wo die CIA-Server stehen, eine Razzia durchgeführt und die Server beschlagnahmt. Dem jüngsten Bericht von US-Generalleutnant McInerney nach kam es dabei zu einem Feuergefecht mit CIA-Kämpfern, die für die US-Wahl extra aus Afghanistan eingeflogen worden sein sollen. Einige US-Soldaten sollen bei dem Einsatz ums Leben gekommen sein. Generalleutnant McInerney berichtete – wir haben das Interview im Live Ticker präsentiert.

Die Liste der Beweise für die Wahlmanipulation ist lang, der Eingriff durch inländische und ausländische Feinde massiv. Nicht umsonst hat Präsident Trump als neuen Verteidigungsminister Christopher Miller ernannt, welcher Anti-Terrorismus- und Cyber-Kriminalität-Experte ist.

Entscheidet der Supreme Court die Wahl?

Einige Bezirksgerichte haben die vorgelegten Beweismittel bereits abgelehnt. Das Trump-Anwalts-Team legt dann Berufung beim nächst-höheren Gericht ein, bis die Klagen am Schluss vor dem Obersten Gerichtshof in Washington landen. Dort sind die Richter bereits für den Wahlbetrug in den umstrittenen Bundesstaaten eingeteilt worden. Da die Richter einen Eid darauf geschworen haben, die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika zu verteidigen, dürfte der Ausgang der Klagen feststehen. Donald Trump wird weiter Präsident bleiben, denn er hat die Wahlen offenbar in einem Erdrutschsieg gewonnen.

Die Beweise, die das Trump-Team und die Militärs haben, sind unwiderlegbar. Die am Wahlbetrug Beteiligten dürften sich im nächsten Jahr mit Klagen wegen Hochverrats konfrontiert sehen. Was der Fall des Servers in Frankfurt für die Merkel-Regierung bedeuten könnte, dürfte noch sehr spannend werden. Ob Merkel mit dem Deep State gemeinsame Sache gemacht hat, wird zu untersuchen sein. Immerhin hat Merkel bereits Joe Biden zum „Wahlsieg“ gratuliert. Nicht nur aus den USA wird die Merkel-Regierung Druck bekommen, sondern auch aus Russland. Denn der Fall Nawalny ist ebenfalls noch nicht abgeschlossen. Und Putin hat Biden nicht zum „Sieg“ gratuliert.

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