Trump: Gegen „fötales Gewebe“ für Impfstoff-Forschung

Die Impfstoffforschung in Deutschland scheint einen weiteren Schritt vorangekommen zu sein, wie die jetzt zugelassenen  klinischen Tests unter Beweis stellen. Wie in der Branche teils offenbar gearbeitet wird, stellte nun ein Schwesterportal dar. Danach hat Donald Trump sich höchstpersönlich dagegen ausgesprochen, „fötales Gewebe“ für die Erforschung von Impfstoffen zu verwenden. Das Gewebe soll bei den Forschungsarbeiten praktisch menschliche Lungen bei Mäusen wachsen lassen und so der Forschung weitere Testmöglichkeiten offerieren.

„Donald Trump ist bekennender Impfgegner. (Zudem setzt er sich …) gegen Spätabtreibungen und damit gegen die Abtreibungsindustrie in den USA ein. (… Dabei ist das) Geschäft mit Föten (…) allerdings bislang ein sehr lukratives Geschäft des Deep State gewesen, denn Zellen von Föten oder Teile von Föten werden in den verschiedensten Industrien für deren Produkte verwendet. Stammzellen von Föten werden in der Genforschung eingesetzt, in Impfstoffen finden sich fötale Zellen genauso wie in Anti-Aging Gesichtscremes und selbst in Fertig-Lebensmitteln wurde schon fötales Gewebe gefunden.

Wie die „Washington Times“ jetzt berichtete, hat Präsident Trump die Forschungsarbeiten eines Biotech-Unternehmens, welches fötale Zellen in einem Coronavirus-Impfstoff einsetzen will, gestoppt. Die Immunologin Kim Hasenkrug, die am Rocky Mountain Laboratory des National Institutes of Health in Montana arbeitet, hatte daher an die obersten Beamten des National Health Institutes appelliert, dass die Coronavirus-Pandemie eine Ausnahme an der Forschung von fötalem Gewebe im Zusammenhang mit der Entwicklung eines Anti-Coronavirus-Impfstoffes darstellen sollte. Sie rechtfertigte ihre Forschungsarbeiten an dem Gewebe von Föten, die aus Abtreibungen stammen.

Nach Ansicht weiterer in dem Projekt eingebundener Forscher könnten aber genau solche Experimente mit fötalem Gewebe „fruchtbar sein“. Denn kurz bevor das Virus ausgebrochen sei, hätten zwei US-Wissenschaftler „hochrelevante Entdeckungen“ gemacht. Sie hätten herausgefunden, dass Mäusen menschliches fötales Gewebe transplantiert werden konnte, das sich zu Lungen entwickelt – also zu dem Organ, in das das neue Coronavirus eindringe. Diese „vermenschlichten Mäuse“ könnten dann mit Coronaviren infiziert werden, für die „gewöhnliche Mäuse nicht empfänglich seien“, so die Wissenschaftler. Man wolle daher am Rocky Mountain Laboratory weiter an fötalem Gewebe, Mäusen und Covid-19 forschen, da Forschungsarbeiten zu möglichen Behandlungen durchgeführt werden können, so die Argumentation.

Das Labor unterstellt Präsident Trump und Vizepräsident Pence nun, dass „nichts getan werde, um einen Impfstoff gegen das Virus zu finden“. Dabei könne das Labor viel dazu beitragen, um „Hunderttausende Leben zu retten, bevor es zu spät sei“, sagte die Forscherin Hasenkrug.

Das fötale Gewebe wird von Frauen, die sich Abtreibungen unterziehen, an das Labor „gespendet“. Präsident Trump und andere Kritiker halten es für „unethisch“, dass Frauen dafür bezahlt werden, ihr Kind abzutreiben. Forschung sollte aus Steuergeldern bezahlt werden und sich nicht auf bezahlte Abtreibungen stützen, so die Kritiker.

(…) Trump setzt in der Coronakrise auf den Einsatz von Medikamenten wie Hydroxychloroquin, dem Malariamittel, das auch andere Erkrankungen heilt. Trump will Covid-19-Erkrankte sofort behandeln lassen, anstatt auf die Entwicklung eines Impfstoffes zu warten, welche bis zu zwei Jahren dauern könnte.“ Mehr dazu finden Sie hier. 

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