Trump ermöglicht weiteren Friedensvertrag in Nahost und Palästina „will reden“

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Während die Mainstream-Medien sich darüber echauffierten, dass Donald Trump „sich erdreistete“, nach den US-Wahlen einige Tage golfen zu gehen, hat der Präsident indes – und gar nicht faul – hinter den Kulissen ein weiteres Friedensabkommen zwischen einem arabischen Staat und Israel ermöglicht.

Auf Twitter gab Donald Trump bekannt, dass am Donnerstag ein „weiterer historischer Durchbruch“ gelungen sei: „Unsere beiden großen Freunde Israel und das Königreich von Marokko haben volle diplomatische Beziehungen vereinbart – ein massiver Durchbruch für den Frieden im Nahen Osten! Heute habe ich eine Proklamation unterzeichnet, die die marokkanische Souveränität über die Westsahara anerkennt. Marokkos ernsthafter, glaubwürdiger und realistischer Autonomievorschlag ist die einzige Grundlage für eine gerechte und dauerhafte Lösung für dauerhaften Frieden und Wohlstand!“

Präsident Trump ermöglicht damit das 4. Friedensabkommen im Nahen und Mittleren Osten. Trump setzt sich für Weltfrieden ein, eine Leistung, die seine Kritiker bis heute nicht anerkennen. Das Friedensabkommen zwischen Marokko und Israel ist das jüngste in einer Reihe von Nahost-Abkommen, die Trump in den letzten Monaten auf den Weg gebracht hat. Im August verkündete Trump ein Friedensabkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain, genannt das „Abraham-Abkommen“. Im Oktober trafen Israel und der Sudan ein Friedensabkommen. Ein weiteres Friedensabkommen ermöglichte Trump zwischen Serbien und dem Kosovo. Zuvor ermöglichte Trump ein Friedensabkommen mit Afghanistan.

Trumps Berater und Schwiegersohn Jared Kushner sagte, dass das Abkommen Möglichkeiten für Marokko und Israel schaffe, die Sicherheit erhöhe, die wirtschaftlichen Beziehungen und das Leben ihrer Menschen verbessere. Kushner setzte sich auch dafür ein, dass marokkanische und israelische Fluggesellschaften wieder jeweils den Luftraum des anderen Partners für Direktflüge zwischen den Ländern nutzen dürfen.

Nicht nur das weitere Friedensabkommen, welches Trump ermöglichte, sorgte am Donnerstag für Schlagzeilen. Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas kündigte an, dass er „bereit zur Wiederaufnahme der Friedensgespräche mit Israel sei“. Die Palästinenser seien bereit, unter der Schirmherrschaft des Quartetts der USA, Russland, der Europäischen Union sowie den Vereinten Nationen an den Verhandlungstisch mit Israel zurückzukehren. Die Verhandlungen sollten auf „internationalen Legitimitätsresolutionen“ basieren, so Abbas. Es dürfte den Bemühungen Trumps zu verdanken sein, dass die Palästinenser nun wieder an Friedensgesprächen interessiert sind. Bereits im Januar stellte der US-Präsident ein mögliches Abkommen zwischen Palästina und Israel vor.

Während sich Merkel-Deutschland im Corona-Krieg gegen die Bevölkerung befindet, hat Präsident Trump mit diesem weiteren Friedensabkommen und der Bereitschaft der Palästinenser, für neue Friedensgespräche mit Israel bereit zu sein, der Welt ein Weihnachtsgeschenk gemacht, das kaum schöner sein könnte: Die Aussicht auf Weltfrieden.

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