Trotz Corona-Krise: Weitere 1,8 Millionen neue Jobs in den USA

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Präsident Donald Trump hat offenbar einen Zauberstab – oder schlicht viele Fähigkeiten: Trotz der Corona-Krise ist es dem Präsidenten und seiner Administration gelungen, im Juli 2020 für einen Rekordzuwachs von 4,8 Millionen Jobs in den USA zu sorgen. Vor Beginn der Corona-Krise lag die Arbeitslosenrate in den USA auf dem niedrigsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg – ein Verdienst des aktuellen US-Präsidenten:  Im Dezember 2019 hatte die Arbeitslosenquote in den USA den historischen Tiefststand von 3,4 % erreicht.

Anfang April war die Arbeitslosenquote durch den Lockdown auf 14,7 Prozent hochgeschnellt. Die Maßnahmen Donald Trumps haben jedoch dazu geführt, dass die Arbeitslosenquote bereits Ende April wieder auf 13,3 Prozent gesunken ist. Experten hatten mit einem Anstieg der Arbeitslosenquote auf 19,8 Prozent gerechnet. Eine Umfrage ergab, dass alleine 2,7 Millionen Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen wurden. Viele Neueinstellungen vermeldeten im Mai vor allem die Bereiche Handel, Bildung, Dienstleistungen und der Gesundheitssektor.

Im Juni erfuhr der amerikanische Arbeitsmarkt dann einen Rekordzuwachs von 4,8 Millionen Arbeitsplätzen. Die Arbeitslosenquote sank auf 11,1 Prozent, da die Trump-Administration die schrittweise Wiederöffnung des Landes nach dem Corona-Lockdown fortsetzt. Donald Trump zeigte sich im Juli zuversichtlich, dass die Pandemie im vierten Quartal des Jahres vollständig überstanden sein werde und ist davon überzeugt, dass das erste Quartal 2021 „besser als jemals zuvor werde“. Der Präsident wiederholt stets aufs Neue: „The best is yet to come – Das Beste wird noch kommen.“ Wir dürfen gespannt sein, was damit gemeint ist.

Rekordwachstum von Arbeitsplätzen

Im Juli sorgte die Trump-Administration dafür, dass weitere 1,8 Millionen neue Stellen geschaffen werden konnten – trotz der Coronavirus-Pandemie. Die Zahlen der neuen Stellen im Juli haben damit die Erwartungen für den dritten Monat in Folge übertroffen. Mit den 1,8 Millionen geschaffenen Arbeitsplätzen hat sich die Gesamtzahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze in den drei Monaten Mai bis Juni 2020 auf insgesamt 9,3 Millionen erhöht. Donald Trump und seine Administration kämpfen für das große Comeback: Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten konnte in den vergangenen drei Monaten 9,3 Millionen neue Arbeitsplätze schaffen und hat damit die Markterwartungen um insgesamt 12 Millionen in ganz 2020 übertroffen. Die Arbeitslosenquote ist damit im Juli auf 10,2 Prozent gesunken. Vor allem die Arbeitslosenquote der Frauen, Hispano-Amerikaner, Afro-Amerikaner, Asiaten und Veteranen ist laut Angaben des Weißen Hauses gesunken.

Donald Trump sagte, es „bleibe noch viel zu tun, um zu der starken Wirtschaft zurückzukehren, die vor der Covid-19-Krise vorherrschte“. Denn der Lockdown hat auch von der amerikanischen Wirtschaft einen beispiellosen Tribut gefordert. Während in der Merkel-BRD immer mehr Restaurants, Unternehmen und Firmen pleitegehen, hat es der US-Präsident geschafft, trotz der Krise Millionen neue Jobs zu schaffen.

In nur drei Monaten wurden unter der Leitung Trumps 9,3 Millionen Arbeitsplätze geschaffen, die US-Wirtschaft konnte in diesen drei Monaten 42 Prozent der durch den Coronavirus-Ausbruch verloren gegangenen Arbeitsplätze zurückgewinnen. 158 Millionen Amerikaner haben nach Angaben des Weißen Hauses insgesamt 256 US-Dollar an Coronavirus-Hilfszahlungen erhalten. Damit wurde jenen Amerikaner geholfen, die arbeitslos geworden oder durch die Krise in Schwierigkeiten geraten sind.

In der kürzlich von Donald Trump unterzeichneten Executive Order hat der Präsident entschieden, dass Arbeitslose künftig mehr Geld erhalten sollen und dass die Lohnsteuer für Amerikaner, die ab dem 1. September weniger als 100.000 Dollar pro Jahr verdienen, ausgesetzt bleibt. Bis Ende August hatte der Präsident aufgrund der Corona-Krise die Lohnsteuerzahlungspflicht für alle Amerikaner aussetzen lassen. Trump hat zudem die Zahlungen von Arbeitslosengeld in Höhe von 400 Dollar pro Woche verlängert. Mietern, die aufgrund der Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, soll Räumungsschutz eingerichtet werden, Studenten dürfen die Rückzahlung ihrer Studien-Darlehen bis zum Ende des Jahres aussetzen.

https://www.watergate.tv/trotz-corona-krise-rekordzuwachs-von-48-millionen-jobs-im-juni-in-den-usa

https://abcnews.go.com/Business/us-adds-18-million-jobs-july-amid-coronavirus/story?id=72232853

https://www.whitehouse.gov/articles/jobs-numbers-july-beat-expectations-third-straight-month/

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