Trotz Corona: Einwanderung geht unvermindert weiter

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Seit Beginn der Corona-Krise im März sind wir tagtäglich mit massiven Einschränkungen konfrontiert, die in den kommenden Tagen sogar noch verschärft und verlängert werden – ein Ende der Maßnahmen ist nicht in Sicht – neue Horrorbotschaften über drohende Zwangseinweisungen, FFP2-Maskenzwang, Testzwang, Impfzwang oder Reiseverbot ohne Impfzertifikat erreichen uns inzwischen beinahe täglich. Vielerorts wurden die Grenzen geschlossen, Flüge gestrichen, Kontaktmöglichkeiten von Bürgern drastisch eingeschränkt und fast alle Reisen verboten.

Viele Bürger wissen jedoch nicht und bekommen gar nicht mit, dass die Beschränkungen nicht für Migranten aus dem Ausland gelten, die zu uns über die Grenze kommen. Die Grenzen bleiben praktisch geöffnet. Ob mit oder ohne Corona – Migranten dürfen weiterhin ungehindert und massenhaft nach Deutschland einreisen. Dies ermöglichen unsere Behörden durch sogenannte „grenzüberschreitende Asylanträge“, „Folge-Anträge“, nachträgliche „Familienzusammenführungen“ und für Kinder unter zwölf Monaten.

Allein im Dezember 2020, als bereits der harte Lockdown herrschte, wurden über 5.800 sogenannte „grenzüberschreitende Asyl-Erstanträge“ gestellt, berichtet die Nachrichten-Plattform reitschuster.de. Insgesamt gab es laut Bundesinnenministerium im vergangenen Jahr – trotz Lockdowns und Corona-Beschränkungen – über 76.000 „grenzüberschreitende Asylanträge“. Übersetzt: über 76.000 sogenannte „Flüchtlinge“ durften nach Deutschland einreisen – trotz Corona-Beschränkungen und ohne vorhandenen Asylantrag.

Zudem gab es fast 20.000 Folgeanträge und über 6.500 Asyl-Erstanträge für in Deutschland geborene Kinder von Migranten. Die Gesamtzahl der „Asylgesuche“ lag damit im vergangenen Jahr laut Bundesinnenministerium bei über 122.000. Die Dunkelziffer dürfte wie immer um ein Vielfaches höher sein, als die offiziell gemeldeten Zahlen. Insgesamt hat das BAMF im vergangenen Jahr über 145.000 Asylanträge genehmigt. Über 37.800 Antragsteller erhielten „Flüchtlingsschutz“. Über 18.900 bekamen „subsidiären Schutz“ und über 5.700 dürfen „aus gesundheitlichen Gründen“ nicht abgeschoben werden.

Weiterhin wird zudem verschwiegen, dass selbst mehrfach abgelehnte Asylbewerber in Deutschland einfach „geduldet“ werden, wenn sie sich weigern, auszureisen. Dies meldete zuletzt auch der „Focus“. Damit werden auch abgelehnte Asylbewerber weiterhin vom deutschen Sozialsystem finanziert, während hunderttausende Restaurants, Cafés, Einzelhändler, Hotels, Selbstständige oder andere Geschäfte aufgrund der Lockdowns und ausbleibenden Corona-Hilfen Insolvenz anmelden müssen und Angestellte und Inhaber so selbst zum Sozialfall werden. Millionen Menschen sind noch immer in Kurzarbeit und ein Ende der Lockdowns ist nicht in Sicht. Das Sozialsystem verliert gerade ganz massiv an Substanz, weil unsere „Regierung“ es sich zur Aufgabe gemacht hat, wegen eines Virus dem ganzen Land den Todesstoß zu versetzen.

 

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