Todesfälle nach Corona-Impfung werden nicht untersucht

Immer mehr Lokal-Zeitungen berichten über Todesfälle, die aktuell überwiegend in Alten- und Pflegeheimen auftreten, unmittelbar oder nur wenige Wochen nachdem die Bewohner mit einem Covid-19-Impfstoff geimpft worden sind. Auch das Paul-Ehrlich-Institut verzeichnet immer mehr Todesfälle und heftige Nebenwirkungen nach Covid-19-Impfungen. Auch jüngere Menschen sind von schweren Nebenwirkungen betroffen, insbesondere nach der zweiten Impfdosis. Doch das Paul-Ehrlich-Institut sieht nach wie vor keine Ursache bei oder einen Zusammenhang mit den Vakzinen, sondern bei Vorerkrankungen, Alter oder gar dem Zufall. Eine systematische Untersuchung der Todesfälle ist bislang ausgeblieben, das Thema wird in den Mainstream-Medien kleingehalten oder verschwiegen.

In seinem neu veröffentlichten „Sicherheitsbericht“ meldet das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) über 7.600 Fälle von Nebenwirkungen, die seit Beginn der Impfungen Ende Dezember 2020 und Mitte Februar 2021 aufgetreten und dem PEI gemeldet worden sind. Bei über 1.100 Fällen sind sogar sehr schwere Nebenwirkungen berichtet worden, welche in über 200 Fällen zum Tod geführt hätten. „RT Deutsch“ berichtete. Die Dunkelziffer von Todesfällen und schweren Nebenwirkungen dürfte indes wesentlich höher sein.

Laut PEI sind inzwischen über 2,5 Millionen Menschen mit dem Pfizer/Biontech Impfstoff geimpft worden und rund 1,3 Millionen hätten bereits ihre zweite Dosis bekommen. Neben dem Pfizer/Biontech Impfstoff wurden auch die Impfstoffe von Moderna und AstraZeneca verabreicht. Pfizer/Biontech und Moderna haben sogenannte mRNA-Impfstoffe entwickelt und AstraZeneca einen sogenannten Vektor-Impfstoff.

Bei der mRNA-Impfung handelt es sich um das Einbringen eines gentechnisch erzeugten Botenstoffes, der mittels Nanotechnologie in das Zellplasma gelangen soll. Dieser Botenstoff soll im Zellplasma die Bildung von körpereigenen Eiweißkörpern mit einer Virus-spezifischen Oberfläche, den sogenannten „Spike-Antigene“, veranlassen. Gelangen diese Antigene in die Blutbahn, soll das Immunsystem mit der Bildung von Antikörpern gegen diese Antigene beginnen. Das soll zu einer Immunisierung gegen Covid führen.

Bei der Vektor-Impfung von AstraZeneca wird direkt ein gentechnisch hergestellter „Bauplan“ für ein Antigen in ein tierspezifisches Adenovirus eingebracht. Dieses infiziert als Träger dieses Bauplans menschliche Zellen und soll dann ebenfalls die Bildung von Körperzellen mit einer Antigenoberfläche anregen. Wie bei der mRNA-Technik sollen diese körpereigenen toxischen Eiweißkörper dann in der Blutbahn eine Antikörperbildung auslösen.

Beide Varianten sind jedoch im engeren Sinne keine Impfung. Es handelt sich um eine beim Menschen wenig erprobte Technologie, die „genetic engineering“ genannt wird. Mit dem Anstoßen der oben genannten Kettenreaktion der „Impfungen“ werden jedoch gegebenenfalls Probleme verursacht: Diese Kettenreaktion durch die Manipulation der DNA ist unumkehrbar und unberechenbar. Menschliche Zellen werden zu einem gentechnischen Versuchslabor.

Ein weiteres Problem: Die Hersteller weisen zurecht darauf hin, dass bis dato nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass nach einer Injektion eine Ansteckung verhindert würde (keine sogenannte sterile Immunität). Ebenso kann eine „geimpfte“ Person weiterhin an Covid erkranken. Es gibt eine Vielzahl schon jetzt bekannter schwerwiegender Komplikationen bis hin zum Tod. Welche Langzeitauswirkungen diese Genveränderungen haben werden, ist gänzlich unbekannt. Bleibende Erbgutveränderungen können nicht ausgeschlossen werden. Ebenso wie die Möglichkeit, dass diese an die nächste Generation weitergegeben werden. Bei dieser „Impfung“ handelt es sich Kritikern zufolge deshalb um den weltweit größten Menschenversuch, der jemals in diesem Ausmaß unternommen worden ist.

 

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