TIME Magazine: Verschwörung verhinderte Trumps Wiederwahl

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Erstaunlich: Das berühmte TIME Magazine hat am 4. Februar überraschend einen Artikel publiziert, in welchem die Autorin beschreibt, wie eine Verschwörung aus mächtigen, finanzstarken Gruppierungen dafür gesorgt hat, dass Präsident Trump nicht wieder gewählt wird. TIME erklärt, wie mächtige Menschen Gesetze änderten, die Medien steuerten und die Kontrolle über die Informationen übernahmen, um Trumps Wiederwahl zu verhindern.

Die Autorin Molly Ball enthüllt detaillierte Informationen darüber, wie sich die Verschwörung gegen Trump hinter den Kulissen abspielte. Eine Verschwörung, die die Proteste der Trump-Anhänger einschränkte und den Widerstand mächtiger CEOs einflussreicher Konzerne koordinierte. Es habe eine „informelle Allianz zwischen linken Aktivisten und Geschäftstitanen gegeben“, so Molly Ball.

Der Bericht vom TIME Magazine bestätigt sogar die Annahme, die Coronavirus-Pandemie sei von der „Kabale“ (wie es heißt) dazu genutzt worden, um vorrangig das betrugsanfällige Briefwahlsystem zu nutzen. Das Eingeständnis für die Bestätigung dieses Umstands lieferte der ehemalige Anwalt von Barack Obama, Norm Eisen, so die Autorin.

Molly Ball stellt in dem 6.500-Worte langen Artikel jedes Detail vor, wie die Wiederwahl Trumps verhindert wurde. Wirtschaft und Gewerkschaften hätten parteiübergreifend in einer außergewöhnlich großangelegten, verdeckten Geheimoperation zusammengearbeitet, welche jeden Aspekt der Wahl berührte. Sie hätten Bundesstaaten dazu gebracht, Wahlsysteme und Gesetze zu ändern. Hunderte von Millionen Dollars privater und öffentlicher Gelder hätten dabei geholfen, die Verschwörer gegen Trump zu finanzieren.

Das TIME Magazine ist kein rechtslastiges Nachrichtenmagazin. Die Autorin scheint daher vielmehr bemüht zu sein, die Fehler dieser „Schattenkampagne“ zu entschuldigen, meint „The National Pulse“. Denn das Szenario, den Wahlgewinn Trumps zu verhindern und Bidens Sieg zu ermöglichen, sei so katastrophal ausgefallen, dass überhaupt kein eindeutiges Wahlergebnis zu erkennen gewesen sei.

Trump habe haushoch gewonnen

Die Aussage der TIME-Autorin bestätigt in gewisser Weise die Behauptung von Trump und seinen Anwälten, Trump habe so unerwartet hoch gewonnen, dass die Manipulateure darauf nicht eingestellt gewesen seien, die Auszählungen stoppen mussten, um unüberlegte und übereilte Gegenmaßnahmen einzuleiten, welche sie schließlich des Wahlbetrugs entlarvten. Die Autorin gibt zudem zu, dass „ein Großteil der Aktivitäten“ gegen Trump von der „Linken“ stammte.

Der Artikel des TIME Magazine vertritt die Ansicht, die Aktivisten hätten „erfolgreich Druck auf Social-Media-Unternehmen“ ausgeübt und datengesteuerte Strategie gegen Trump-Anhänger angewendet. Molly Ball schreibt zudem, dass „Teilnehmer“ der Verschwörung wie Norm Eisen (ehemaliger Anwalt Obamas) und Ian Bassin (ehemaliger Berater Obamas) über die geheime Allianz gegen Trump berichtet hätten: Eine Allianz aus finanzkräftigen Kabalen und mächtigen Menschen, die eine gemeinsame Ideologie teilten und Branchenübergreifend hinter den Kulissen zusammenarbeiteten, um die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen, Regeln und Gesetze zu ändern sowie die mediale Berichterstattung zu steuern und zu kontrollieren.

Mike Podhorzer, politischer Direktor des des AFL-CIO – des größten Gewerkschaftsverbandes in den Vereinigten Staaten – sei der „Architekt“ der Verschwörung gewesen. Seine Idee sei es gewesen, die „amerikanischen Wahlen für immer zu verändern“. Eine Reihe von Stiftungen steuerte Dutzende von Millionen zur Finanzierung der Wahlverwaltung bei. Die Zuckerberg Initiative (Facebook) steuerte 300 Millionen Dollar dazu bei. Zudem sollte der Tod von Georg Floyd absichtlich für politische Zwecke gegen Trump ausgeschlachtet werden.

Podhorzer erhielt Unterstützung von großen amerikanischen Konzernen, von großen Aktivistengruppen wie der Antifa oder Black Lives Matter, von den großen Medienkonzernen und den sozialen Medien (Facebook, Twitter). Zwar behauptet die Autorin, dass Aktivisten nicht versucht hätten, Trump zu verhindern, sondern einen „faire Wahl“ zu ermöglichen – an anderer Stelle verriet Molly Ball jedoch, dass es hauptsächlich darum ging, die Wahl zu manipulieren.

Ball berichtet, dass es in der Wahlnacht um 23 Uhr einen Video-Zoom-Anruf gab, als Präsident Trump mit großem Vorsprung in Führung lag. Podhorzer sprach per Video-Schalte mit seinen „Kollegen“ und versuchte sie zu beruhigen. Er sagte, er habe Daten, die beweisen würden, dass der Sieg in ihrer Hand sein werde. Und er glaube nicht, dass die Trump-Kampagne einen Backup-Plan habe.

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