Thüringen: SPD bedeutungslos, CDU rutscht weiter ab – wer regiert jetzt?

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30 Jahre nach dem Mauerfall feiert die Linke, ehemals SED, einen historischen Wahlsieg in Thüringen. Die Union verliert über zehn Prozent im Vergleich zur letzten Wahl und fällt sogar hinter die AfD zurück. Nicht nur die SPD ist dort in den Keller der politischen Bedeutungslosigkeit gerutscht – die CDU rutscht hinterher. Merkels Strategie der Übernahme roter, grüner und anderer Programme ist gescheitert. Dank Merkel hat die Union ihren bürgerlichen Markenkern so gut wie verspielt. Ob die CDU in Thüringen noch eine Rolle spielen wird, bleibt abzuwarten. Derzeit werden mehrere Möglichkeiten der Koalition mit der Linken ausgelotet.

Die Union allerdings hat derzeit die Koalition mit der „Linken“ wieder abgelehnt. Auf Geheiß aus Berlin, wie es heißt.

Dass nun innerhalb der Union Rufe laut nach AKKs Absetzung laut werden, verwundert kaum. Denn AKK hat kaum etwas für die Union getan, aber sehr viel dagegen. Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtete, soll Junge-Union-Chef Tilmann Kuban in der letzten Sitzung des CDU-Bundesvorstandes am Montag offen auf Distanz zu AKK gegangen sein. Kuban soll gefordert haben, die Kanzlerkandidatenfrage zu klären. Er habe zudem die Frage aufgeworfen, ob AKK noch die richtige Parteichefin ist.

Dies ist allerdings zu kurz gedacht und es muss verwundern, weshalb keiner die Frage stellt, ob Merkel noch die richtige Kanzlerin ist. Denn AKK ist nur ein blasser Aufzögling Merkels, für deren Zwecke instrumentalisiert – zudem aus dem Saarland, genau wie Maas – ein Bundesland, das offenbar nur Verlierer-Typen nach Berlin „loswird“.

Dass die Merkel-CDU und deren SPD-Steigbügelhalter im Wendehalskostüm immer weiter in die Bedeutungslosigkeit abrutschen, mag heute kaum noch verwundern, geschweige denn empören. Merkel und ihre Schergen bekommen, was sie verdienen. Die eigentliche Empörung müsste sich angesichts der Berichte der zwangsfinanzierten Staats-Sender ARD und ZDF über Ramelows Partei, die von diesen als „bürgerliche Mitte“ hingestellt wird, gegen ebendiese Medien richten.

Nichts ist falscher als dies Darstellung der DDR-Stasipartei SED, die sich heute Linkspartei nennt. In ihrem Kern ist sie eine linksextreme Partei geblieben. Große Teile von ihr streben nach wie vor einen radikalen Systemwechsel an, hin zu einer neuen sozialistischen Diktatur. Deshalb steht diese Partei auch permanent unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes. Manche Linken-Abgeordnete bekennen sich sogar im Bundestag offen zur Antifa.

Die SED als bürgerlich zu verharmlosen, kommt beinahe dem Versuch gleich, die einstige Diktatur-Partei des Dritten Reichs als friedensliebende und antirassistische Partei zu bagatellisieren. Mit journalistischer Sorgfalt hat eine derart verzerrte Berichterstattung nichts mehr zu tun. Es ist die blanke Propaganda zugunsten von Linksextremismus, bzw. Marxismus. Man sollte sich angesichts des Wahlergebnisses daran erinnern, wofür die DDR-SED einst stand und in vielen Teilen noch immer steht. Sie sorgte für die Unterdrückung der DDR-Bürger und die vielen Mauertoten. Sie rief die Stasi ins Leben, die mit ihrem Spitzelsystem, das heute noch in Kraft ist, tausende Bürger ins Unglück gestürzt hat.

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