Thüringen: Merkel-Regime lässt alle Masken fallen

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (8 votes, average: 4,75 out of 5)
Loading...

Nach dem gestrigen Wahlergebnis in Thüringen war der Jubel in Thüringen groß. Viele Menschen freuten sich darüber, dass dem drohenden Sozialismus, zumindest in Thüringen, ein Ende gesetzt wurde. Hans-Georg Maaßen twitterte: „Die Mauermörderpartei, die mehrfach unbenannte SED, die 40 Jahre lang Menschen unterdrückt, eingesperrt, bespitzelt und ermordet hat, stellt in Deutschland keinen Ministerpräsidenten mehr. Das sollten alle Demokraten in unserem Land freuen“. Was in Thüringen passiert sei, sei weder ein Skandal, noch ein Tabu-Bruch, sondern schlicht Demokratie.

Neue Ereignisse

Während man in Thüringen gestern noch siegessicher war, kam heute schnell die Wende. Der frisch gewählte FDP-Ministerpräsident Kemmerich gab heute bekannt, dass er von seinem Amt zurücktreten und die FDP-Fraktion die Auflösung des Landtags beantragen werde. Welche Maßnahmen und Konsequenzen der FDP und Herrn Kemmerich persönlich angedroht wurden, kann nur vermutet werden. Sie haben aber offenbar gewirkt, müssen also drastisch gewesen sein.

Die verunsicherte FDP hat sich also erweichen lassen. Die CDU-Fraktion im Landtag von Thüringen hat sich noch am Abend in einer mehrstündigen Sitzung von AKK die Leviten lesen lassen müssen. Jetzt sollen die Parlamentarier „Lösungen“ finden.

Die Empörung bei den Merkel-hörigen Medien und den Merkel-Getreuen war ob des „Tabu-Bruchs“, der schlicht „Demokratie“ darstellte, umso größer. Ein Sturm der Entrüstung, der seinesgleichen in diesem Land sucht, ergriff gestern all diejenigen, die Anhänger, Schmarotzer, Nutznießer und Unterstützer des allgegenwärtigen und allherrschenden Merkel-Regimes sind. Die Bundes-FDP wurde angegriffen – Kubicki und Lindner mussten sich anhören, dass man sich „nirgendwo in Deutschland mit den Stimmen „einer solchen Partei wie der AfD“ wählen lassen dürfe. Die einzige richtige Konsequenz sei daher der Rücktritt Kemmerichs und Neuwahlen in Thüringen.

Das ganze Regime Merkel und die Herrscherin selbst haben nun alle Masken fallen lassen. Spätestens jetzt müsste dem letzten Schlafwandler aufgehen, was in diesem Land gespielt wird. Diejenigen, die am lautesten schreien, die Demokratie müsse verteidigt werden, sind diejenigen, die sie unterdrücken.

Merkel, die sich zur Zeit wieder in Afrika aufhält, um „gute Beziehungen“ zu Deutschland herzustellen, meldete sich noch direkt aus Südafrika. Sie sagte: „Die Wahl dieses Ministerpräsidenten war ein einzigartiger Vorgang, der mit einer Grundüberzeugung für die CDU und auch für mich gebrochen hat, dass nämlich keine Mehrheiten mit Hilfe der AfD gewonnen werden soll. Da dies in der Konstellation, in der im dritten Wahlgang gewählt wurde, absehbar war, muss man sagen, dass dieser Vorgang unverzeihlich ist und deshalb das Ergebnis rückgängig gemacht werden muss. Es war ein schlechter Tag für die Demokratie. Jetzt muss alles getan werden, damit deutlich wird, dass dies in keiner Weise mit dem, was die CDU denkt und tut, in Übereinstimmung gebracht werden kann. Daran wird in den nächsten Tagen zu arbeiten sein.“

Der Schlusssatz klingt nicht nur wie eine Drohung, sondern wie ein Versprechen.

Bodo Ramelow von der Linken („Mauermörderpartei“) hat mit seiner Äußerung einen vorläufigen Tiefpunkt dieses Merkel-Regimes erreicht. Er zog gestern auf Twitter einen Vergleich zwischen Hitler und Höcke. Er postete ein Zitat, ohne Quellenangabe, das angeblich von Hitler stammen und der am 2.2.1030 gesagt haben soll: „Den größten Erfolg erzielten wir in Thüringen. Dort sind wir heute wirklich die ausschlaggebende Partei. Die Parteien in Thüringen, die bisher die Regierung bildeten, vermögen ohne unsere Mitwirkung keine Majorität aufbringen.“

Ramelow schrieb an die Adresse Kemmerichs: „Sie müssen damit leben, ein Ministerpräsident von Gnaden derjenigen zu sein, die Liberale, Bürgerliche, Linke und Millionen weitere in Buchenwald und anderswo ermordet haben. Ich gehe guten Gewissens.“

Angesichts dieser Geschehnisse und schockierenden Äußerungen dieser Individuen, die sich Politiker nennen, bleibt nur zu hoffen, dass die Neuwahlen in Thüringen zum größten Bumerang in der Geschichte des Landes werden. Schon jetzt hat die Union in den neuen Umfragen zu Thüringen 10 % -Punkte verloren. Die FDP käme nicht mehr in den Landtag.  Wir werden den Fall verfolgen.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick