Terror in Westschweden – Migranten setzen über 100 Fahrzeuge in Brand

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Die Städte Göteborg, Frölunda, Hjöllbo und Trollhättan wurden am Montagabend zum Schauplatz des Terrors. Migrantengangs sollen in diesen Städten über 100 Autos in Brand gesetzt haben. Löschversuche der Feuerwehr wurden durch die Gangs behindert. Erst als auch die Polizei anrückte, verzogen sich die Terror-Banden in die Vorstädte. Bislang konnte die schwedische Polizei allerdings nicht einen einzigen Täter festnehmen.

Die Banden sollen dabei in einer koordinierten Aktion vorgegangen sein. Sie waren maskiert und setzten nahezu gleichzeitig die Autos in den Städten in Brand. Die Daily Mail berichtet, dass mehrere Brände gezielt auf einem Parkplatz eines Einkaufszentrums sowie eines Krankenhauses gesetzt wurden. Auch an der Südspitze Schwedens, in Malmö, wurden Autos in Brand gesetzt. Die schwedische Polizei berichtete offiziell, dass sie die Lage unter Kontrolle habe. Bezeichnend ist die Tatsache, dass die Polizei die Gangs zwar vertrieben, aber niemanden der Kriminellen festgenommen hat.

In den schwedischen Medien wurde die Polizei als Versager hingestellt, de nicht in der Lage gewesen sei, auch nur einen Täter festzunehmen. Insider berichteten der Presse inoffiziell, dass es unter der aktuellen Regierung schwierig sein soll, adäquat gegen Randalierer vorzugehen. Die Polizei müsse sehr zurückhaltend agieren. So müssten kriminelle Randalierer beispielsweise, die von der Polizei verhaftet wurden, bereits nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt werden, beklagt die Polizei. Die Polizei in Schweden habe nur einen geringen Handlungsspielraum und werden schnell als rassistisch bezeichnet, sollten Randalierer mit Migrationshintergrund festgenommen werden.

Schweden wird seit Monaten von einer massiven Gewaltwelle von jugendlichen Migranten-Banden heimgesucht. Konsequenzen haben sich bislang nicht daraus ergeben. Die Polizei ist nahezu machtlos, weil sie kaum agieren darf. In Schweden stehen allerdings am 9. September Parlamentswahlen an. Dann könnte sich das Blatt wenden, denn die sogenannten „Schwedendemokraten“, eine rechte Partei, liegt in den Umfragen derzeit ganz vorne. Sie haben u. a. die Wiederherstellung des Rechtstaates sowie die innere Sicherheit Schwedens zum Wahlkampfthema gemacht. Auch die „Alternative für Schweden“ hat an Zulauf gewonnen. Im September könnte die rot-grüne Regierung für ihre Politik die Quittung bekommen.

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