Studie der Uniklinik Leipzig: Masken sind ungesund und rauben Energie

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Das Universitätsklinikum Leipzig hat eine Studie über das Tragen von sogenannten Mund-Nasen-Schutzmasken gemacht – und kommt zu Ergebnissen, die kaum verwundern dürften. Studienleiter der Studie des Universitätsklinikums Leipzig ist Dr. Sven Fikenzer. Schön ist, dass nun renommierte Mediziner anhand von Messungen festgestellt haben, was Maskengegner schon lange sagen: Das Tragen von Masken ist höchst ungesund, vermindert die körperliche Belastbarkeit von gesunden Menschen und raubt auf Dauer die Kräfte.

Immer wieder wird die Maskenpflicht von Politikern verlängert, obwohl die Gesundheitsbeeinträchtigung bekannt ist. Sehr viele Berufsgruppen wie Kellner, Friseure und Verkaufspersonal müssen Masken oft stundenlang tragen. Das geht enorm auf die Leistungsfähigkeit, wie das Team von Dr. Sven Fikenzer – welches aus Kardiologen, Sportmedizinern und Gelenkexperten besteht – jetzt in seiner Studie dargelegt hat.

Mittels Atemgasmessung (Spiroergometrie) wurden von gesunden Probanden unter körperlicher Belastung Herz, Kreislauf, Lunge und Stoffwechsel untersucht. Mal ohne Mund-Nasen-Schutz, mal mit FFP2-Masken, mal mit chirurgischen Masken. Das Ergebnis belegt, was viele Maskenträger im Alltag empfinden: „Die Daten zeigen, dass die kardiopulmonale Leistungsfähigkeit durch beide Masken-Typen signifikant reduziert wird“, berichtet Studienleiter Dr. Sven Fikenzer. Die Masken beeinträchtigen die Atmung, vor allem das Volumen und die höchstmögliche Geschwindigkeit der Luft beim Ausatmen.

Chefkardiologe Prof. Ulrich Laufs resümiert aus der Studie, dass die maximal mögliche Kraft auf dem Fahrrad-Ergometer mit dem Tragen einer Maske deutlich reduziert wird. Im Stoffwechsel wurde eine schnellere Ansäuerung des Blutes bei Anstrengung registriert. Übertragen auf die Arbeitswelt stellt sich die Frage, ob Menschen, die mit Maske körperlich anstrengende Arbeit leisten, öfter Pausen machen müssen als bisher. Prof. Laufs fordert, dass die nun nachgewiesenen Einschränkungen der Belastbarkeit durch das Maske-tragen berücksichtigt werden müssen.

Für herzkranke Menschen kann das in der Maske nicht richtig abgeatmete Kohlendioxid sogar gefährlich werden. Ein zu hoher CO2-Gehalt im Blut (respiratorische Azidose) kann zu schwerer Atemnot, stark erhöhtem Blutdruck und in Extremfällen zum Koma führen.

Ob unsere Politiker wissen, wie gesundheitsschädlich das Masketragen ist?

Quelle: https://www.uniklinikum-leipzig.de/presse/Seiten/Pressemitteilung_7089.aspx

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