Statistiken geben „Covidioten“ recht

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Die „Neue Zürcher Zeitung“, die zur Schweizer Mainstream-Presse gezählt werden kann, sticht immer wieder mit Artikeln heraus, die an das Westfernsehen in der DDR erinnern. Was man im deutschen Mainstream vermisst, wird bei der „NZZ“ schonungslos beim Namen genannt. Der Autor des Artikels „Was, wenn am Ende die ‚Covidioten‘ recht haben?“ ist der Ansicht, dass sich mit Statistiken „trefflich lügen“ lasse. Und es sei „unredlich“, dass man aus der Zunahme der Neuinfektionen eine derart große Gesundheitsgefahr ableite und eine zweite Welle herbeirede (Anm. d. Red: Die vielen „Neuinfektionen“ entstehen lediglich durch die massenhaften Tests, welche überwiegend „falsch positive“ Ergebnisse liefern).

Um seine Ansicht zu veranschaulichen, benutzt der Autor das Video eines französischen Schäfers, in welchem dieser erklärt, wie er seine Schafe mittels Angstmache scheren, impfen oder auf die Schlachtbank führen kann. Das effektivste Mittel, um die Schafe in Angst zu versetzen und gefügig zu machen, sei der imaginäre Wolf. Auf sein Signal hin, dass ein Wolf im Anmarsch sei, würden die Schafe wie von Sinnen in den Stall rennen und sich alles gefallen lassen, was der Schäfer mit ihnen mache. Das würden sie deshalb über sich ergehen lassen, weil sie ja so froh seien, der Todesgefahr durch den Wolf entkommen zu sein. Ob der Wolf dann tatsächlich existiere oder nicht, sei egal, denn die Schafe seien ja froh, in Sicherheit zu sein.

Alles, was die Politik prognostiziert hat, ist nicht eingetroffen. Um eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden und die „Bevölkerung zu schützen“, wurden Lockdowns, Einschränkungen, Besuchsverbote und „Schutzmaßnahmen“ verhängt. Man sprach von Todesgefahr, schweren Krankheitsverläufen und massenhaften Hospitalisierungen. Heute muss man feststellen: Weder der Zusammenbruch des Gesundheitssystems ist eingetreten, noch sind Millionen Menschen an Covid-19 gestorben. Ärzte und Kliniken in Deutschland meldeten Kurzarbeit für 400.000 Menschen an. Selbst Bestattungsinstitute mussten Kurzarbeit anmelden, weil ihnen die Toten ausgegangen sind.

Da die erste Welle nicht eingetroffen ist, will man nun künstlich die zweite Welle herbeireden – dabei sollen die Massentests helfen, durch die jetzt die sogenannten „Neuinfektionen“ in die Höhe schnellen. Die beiden Massendemonstrationen in Berlin waren da ja natürlich kontraproduktiv. Deshalb versuchte auch der ehemalige SED-Politiker, der Berliner Innensenator Andreas Geisel, die Demonstration zu verbieten.

Als ein Gericht das Verbot kippte, bezeichnete man die Demo-Teilnehmer als „Schwurbler, Esoteriker, Impfgegner, Rechtsextreme, Reichsbürger und Covididioten – ein Begriff, denn Saskia Esken von der SPD nach der Großdemo am 1. August in Berlin geprägt hat. Politiker und Journalisten verunglimpfen pauschal Millionen Menschen – denn so viele waren tatsächlich in Berlin – die gegen die derzeitige Politik demonstrieren. Es wird immer wieder nach dem „Wolf“ gerufen – doch er kommt nicht.

Es gibt keine zweite Welle so wie es keine erste Welle gab. Mit den sogenannten „Neuinfektionen“ wird das Virus gefährlicher gemacht als es tatsächlich ist. Mit einer unrealistischen Gefahrenprognose jedoch darf man keine Freiheitsrechte beschneiden – sonst müsste man das Leben an sich verbieten. Statistiken finden Sie hier. 

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