SPD fordert bundesweite Maskenpflicht auf Straßen und Plätzen

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Weil die Infektionszahlen in Deutschland angeblich steigen, fordert die SPD im Bundestag bundesweit einheitliche Regeln, berichtet die „Welt“. Zwischen Merkel und den Ministerpräsidenten herrscht allerdings Uneinigkeit im Hinblick auf Corona-Maßnahmen.

Die SPD drängt daher auf eine Vereinheitlichung der Regeln im „Kampf gegen die Pandemie“, die offenbar schon lange nur noch eine Laborpandemie ist. Der „Sozial“-demokratischen Partei Deutschlands will zudem eine einheitliche Obergrenze der Teilnehmerzahlen an privaten Feiern und Maskenpflicht auf belebten Straßen und Plätzen vorschreiben. Bei einer Videokonferenz am Dienstag soll der Vorschlag mit den Merkel und den Ministerpräsidenten besprochen werden.

Das Robert-Koch-Institut hatte jüngst „private Veranstaltungen“ als „Auslöser“ für die erhöhten Infektionszahlen ausgemacht. Kurz nach den Sommerferien galt noch der Urlaub im Ausland als Grund für die (angeblich) steigenden Infektionszahlen. Bei all der Panikmache, mit der die „zweite Welle“ oder laut Christian Drosten der „Dauerwelle, in der wir uns befinden“ am Leben erhalten werden soll, sprechen sowohl Politik als auch Medien und die üblichen verdächtigen Panikmacher von Infektionen, um das Angst-Süppchen permanent am Köcheln zu halten.

Bei all der „Aufklärung“, die in den Mainstream-Medien stattfindet, spricht niemand davon, dass Infektionen nicht gleich Krankheit bedeuten und dass die PCR-Tests fehlerhaft sind und daher zu falschen Annahmen und Zahlen führen. Das ist auch der Grund, weshalb ein Anwaltsteam um den Rechtsanwalt Reiner Fuellmich eine Sammelklage gegen Christian Drosten in den USA einreichen wird. Wir hatten hier berichtet: https://www.watergate.tv/anwaelte-wollen-sammelklage-gegen-drosten-vor-us-gericht-einreichen/

Geht es um Obergrenzen im Hinblick auf Teilnehmerzahlen privater Veranstaltungen sind sich SPD und Union einig. Die „gesundheitspolitischen Sprecherinnen“ Karin Maag und Sabine Dittmar sprechen sich beide für eine Begrenzung der Teilnehmerzahlen aus. Maximal 50 Teilnehmer halten sie angesichts des „Infektionsgeschehens“ für angemessen. Die SPD allerdings will nun auch draußen die Maskenpflicht einführen.

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