Spahn kauft Trumps Anti-Corona-Medikament

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Als Donald Trump (74) wegen einer Corona-Infektion Anfang Oktober vorsorglich ins Walter-Reed-Krankenhaus ging um sich dort behandeln zu lassen, sah sich der ehemalige Präsident der üblichen Häme und dem Spotts der Mainstream-Medien ausgesetzt. Doch nach nur drei Tagen Behandlung kehrte Donald Trump fit und voller Energie ins Weiße Haus zurück. Trump sagte damals, er „fühle sich 20 Jahre jünger“. Der ehemalige Präsident berichtete, dass er einen Antikörper-Cocktail erhalten habe, das neue Medikament Regeneron, welches zur Behandlung des Virus eingesetzt worden sei.

Fit und gesund zurück im Weißen Haus kündigte Trump an, das Medikament jedem US-Bürger kostenfrei zur Verfügung zu stellen, um im Falle einer Infektion mit dem Corona-Virus behandelt werden zu können. Nicht nur Trumps Infektion und sein Besuch im Krankenhaus wurden von Häme begleitet; die Mainstream-Medien warnten sogar vor der Behandlung mit dem Medikament und seine Behandlung damit wurde heftig kritisiert, trotz des offensichtlichen Erfolgs des Medikaments bei dem 74-Jährigen.

So schlecht wie das Medikament von den Medien geredet wurde, ist es offenbar doch nicht. Denn „Gesundheitsminister“ Jens Spahn will nun genau 200.000 Dosen dieses Medikaments für den deutschen Markt kaufen lassen, um die Impfstoff-Lücken zu füllen. Das Medikament, welches aus monoklonalen Antikörpern besteht, wird ab kommender Woche in Deutschland eingesetzt. Laut Angaben des Bundesgesundheitsministeriums handelt sich bei den bestellten Medikamenten um den monoklonaren Antikörper Bamlavinimab von Hersteller Eli Lilly und um den Antikörper-Cocktail Casirivimab und Imdevimab von Regeneron.

Bei der monoklonalen Antikörper-Therapie werden im Labor die wirksamsten Antikörper aus dem Blut von bereits genesenen Patienten nachgebaut, in großen Mengen hergestellt und erkrankten Patienten injiziert. Dort beginnen sie, die vorhandenen Viren lahmzulegen. Die Antikörper wirken wie eine passive Impfung. Die Gabe dieser Antikörper kann Risikopatienten in der Frühphase helfen, dass ein schwerer Verlauf verhindert wird“, so Jens Spahn.

Die Sprecherin des Gesundheitsministeriums sagte gegenüber der BILD-Zeitung: „Nach vorliegender Studienlage könnte die Medikation möglicherweise dabei helfen, die Virusmenge im Körper zu begrenzen und so einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf und damit die Verhinderung einer Hospitalisierung haben.“

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