„Sozialdemokratische“ Parteichefin findet Steuersenkungen „gefährlich“

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...

Die neue „sozialdemokratische“ Doppelspitze, die an „Dumm und Dümmer“ erinnert, ist seit ihrem erst wenige Wochen alten Bestehen bereits eifrig dabei, die SPD nun endgültig in den Untergang zu befördern. Von einer „sozialdemokratischen“ Partei sollte man eigentlich eine soziale Politik erwarten. Doch offenbar ist auch von dem neuen „Traumduo Infernale“ an der SPD-Spitze nichts anderes zu erwarten, als von seinen Vorgängern.

Neulich haute Saskia Esken ihre neuste Vision raus. Sie meinte, der Wunsch nach Steuersenkungen sei „gefährlich“. Stattdessen fordert sie neue Steuern für Grundeigentümer bei Wertzuwachs von Immobilien und höhere Rentenbeiträge für Spitzenverdiener (siehe Beitrag: https://www.watergate.tv/so-will-die-spd-bei-grundbesitzern-kassieren/). Den Vorschlag, die Überschüsse im Haushalt für Steuersenkungen zu nutzen, hat die SPD-Co-Vorsitzende in einem Interview als „gefährlich“ bezeichnet.

Wer es für „gefährlich“ hält, dass Menschen selbst über ihr Geld verfügen und nicht alles in die Umverteilungsmaschine geben wollen, zeigt ein ausgesprochen bedenkliches Politikverständnis. Die Bürger sind nämlich nicht die Büttel des Staates, denen der gnädig etwas zuweist, sondern der Staat ist ihr Dienstleister, der von den Bürgern finanziert wird. Diese neue Aussage Eskens ist genauso haarsträubend wie ihre Äußerung im „Spiegel“-Interview, dass sie die Vision eines „demokratischen Sozialismus“ für Deutschland habe.

Der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Macro Buschmann twitterte als Antwort: „Wie oft muss der Sozialismus eigentlich noch scheitern, bis auch Saskia Esken verstanden hat, dass der Sozialismus keine einzige soziale Frage löst?“. Der AfD-Vorsitzende Meuthen kommentierte Eskens „Vision“ auf Facebook: „Es ist an der Zeit, die Enteignungsphantasien der Steinzeit-Sozialistin Esken zu stoppen“.

Offenbar möchte Frau Esken Enteignungen und staatliche Steuerung in vielen Belangen salonfähig machen. Die Äußerungen Eskens sind falsch und dürften das Ende der SPD endgültig besiegeln. Die ursprünglichen Ziele dieser Partei, Chancengleichheit und sozialer Ausgleich, werden schon lange nicht mehr bedient. Diese Frau (?) hat offenbar keine Ahnung von der Komplexität und den Zusammenhängen ökonomischer Auswirkungen. Sie versucht bewusst, die Wähler zu täuschen, in dem sie den Anschein erweckt, dass es vielen in einem „demokratischen Sozialismus“ besser gehen würde.

Doch das Gegenteil ist der Fall. Durch eine solche menschenverachtende Politik geht die Wettbewerbsfähigkeit, die Innovationskraft und die Freiheit der Bürger verloren. Inzwischen hat allerdings auch die Mehrheit der Bürger dieses Landes begriffen, dass diese Partei schon lange gefährlich geworden ist. Spätestens seit Schröder. Dieser hat – gemeinsam mit dem „grünen“ Joschka Fischer – die Agenda 2010 durchgedrückt. Ein Massenverarmungsprogramm, das heute seine bitteren Auswirkungen zeigt. Wir nennen die staatlichen Enteignungen beim Wort – klicken Sie hier.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick