So „kuschelt“ Merkel mit dem kommunistischen China

China baut schon seit Jahrzehnten systematisch seinen Einfluss in der Welt aus. Nahezu alle wirtschaftlichen Bereiche und Branchen sind von dem kommunistischen Totalüberwachungs- und Folterer-Staat China unterwandert worden. Die kommunistische Partei in China will sich mit allen Mitteln an der Macht halten. Seit Präsident Trump auf den Plan getreten ist, wird dies für die Kommunisten aber zunehmend schwierig. Am Beispiel des Technologie-Konzerns Huawei lässt sich erklären, wie Donald Trump zu Chinas Unterwanderungsversuchen steht und wie unsere Bundeskanzlerin, Angela Merkel dazu steht.

Huawei hatte vor, in den USA ein 5G-Netzwerk auszubauen. Präsident Trump hat dies jedoch verhindert – unter anderem aus dem Grund der wahrscheinlichen Spionage, die China durch die Installierung seiner Technologie praktiziert hätte. Merkel indes sieht kein Problem darin, dass Huawei die 5G-Technologie in Deutschland flächendeckend einrichten darf. Und auch sonst ist Merkel offensichtlich der Ansicht, dass Deutschland und China noch enger zusammenarbeiten müssten.

Im Juli übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft, turnusmäßig zwar, aber durch die Corona-Krise sieht Merkel darin für das zweite Halbjahr 2020 eine „ganz neue Bedeutung“ für Deutschland. Bei einer Konferenzschaltung sagte Merkel, sie wünsche sich mehr Zusammenarbeit zwischen der EU und China. China sei das erste Interessenfeld der EU. Das europäische Verhältnis zu China müsse ein außenpolitischer Schwerpunkt werden.

Merkel wendet sich seit Jahren von unseren Alliierten und von Präsident Donald Trump ab – China, der kommunistische totalitäre Staat erhält jedoch die volle Aufmerksamkeit der Kanzlerin. Noch im vergangenen Jahr hat Merkel dem Wirtschaftsriesen China 710 Millionen Dollar gegeben – sozusagen als „Entwicklungshilfe“. Die „FAZ“ schrieb 2017, dass China eines der Hauptempfänger der deutschen Entwicklungshilfe sei. Angesichts des Besuchs Merkels in Wuhan im September 2019, also kurz vor Ausbruch des Virus, bekommt diese „Entwicklungshilfe“ für China eine ganz neue, brisante Bedeutung. Wir hatten auch darüber berichtet – lesen Sie mehr darüber.

Gerüchten zufolge soll Präsident Xi Jinping politisch auf der Linie Donald Trumps und Wladimir Putins stehen. Wie Trump und Putin auch, soll Xi gegen den „tiefen Staat“ in China und damit gegen die kommunistische Partei kämpfen, und nicht Teil dieser kommunistischen Agenda sein. Da nur wenig bis keine Nachrichten aus China zu uns dringen, kann dieses Gerücht nicht verifiziert werden. Am 22. Juni soll es in Wien allerdings ein diplomatisches Treffen zwischen Vertretern Russlands und den USA geben. Auch China soll eingeladen sein. Dies könnte durchaus als positives Zeichen gewertet werden, doch die Ergebnisse müssen abgewartet werden.

Warum war Merkel kurz vor Ausbruch des Coronavirus in Wuhan?

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