Seehofer: Keine Sonderrechte für Geimpfte

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Seit Tagen läuft eine beispiellose Impfkampagne auf allen Kanälen der Mainstream-Medien. Noch bevor die Corona-Impfung von der EMA und der EU-Kommission zugelassen worden ist, stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel den großen „Bundesimpfplan“ vor. Dieser sieht vor, dass zuerst Bewohner von Alten- und Pflegeheimen geimpft werden sollen.

Wie „Anwälte für Aufklärung“ erfahren haben, wollen Impftrupps der örtlichen Gesundheitsämter schon seit dem 27.12.2020 in die Altenheime ausschwärmen und alle Menschen ab 80 Jahren impfen. Dies soll offenbar auch ohne Einwilligung von Betreuern oder Angehörigen geschehen, welche erst gar nicht über das Vorhaben in Kenntnis gesetzt worden sind.

Angesichts der zahlreichen und teils schweren Nebenwirkungen, die bereits bei Geimpften in den USA und in Großbritannien aufgetreten sind sowie der Verstorbenen bei den Impf-Testlaufs, mutet die Aktion der Gesundheitsämter, welche auf Anweisung der Regierung handeln, aus Sicht von Kritikern wie ein großangelegtes Euthanasie-Programm an.

Das Risiko möglicher Neben- und Wechselwirkungen, welche bei alten, kranken und schwachen Menschen, die möglicherweise viele Medikamente einnehmen, auftreten können, kann gar nicht eingeschätzt werden. Ohne Einwilligung von Betreuern und Angehörigen stellt die Impfung zudem einen Eingriff in die Unverletzlichkeit des Körpers dar und somit eine Straftat.

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat angesichts der drohenden Impfzwänge, die schon seit Monaten im Raum stehen und teilweise schon von Fluggesellschaften oder Großveranstaltern angekündigt worden sind, den Medien mitgeteilt, dass es „für Geimpfte keine Sonderrechte geben werde“. Seehofer sagte, dass er „Sonderrechte privater Unternehmen wie von Fluglinien oder Konzertveranstaltern für Geimpfte ablehne“: „Eine Unterscheidung zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften kommt einer Impfpflicht gleich. Ich bin aber gegen einen Impfzwang“, sagte Seehofer der BILD-Zeitung. Sonderrechte für Geimpfte würden die Gesellschaft spalten. Des einen Privileg sei die Benachteiligung für andere, so Seehofer.

Auch Bundespharmalobbyist Jens Spahn sagte, dass es keine Impfpflicht geben werde. Die Verfallsdauer der Versprechen von Regierungsmitgliedern ist in der jüngsten Vergangenheit allerdings immer kürzer geworden. Wenn Merkel, Spahn und Seehofer davon sprechen, dass es weder eine Impfpflicht noch Sonderrechte für Geimpfte geben werde, wird genau das Gegenteil eintreffen. Dessen können wir uns sicher sein.

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