„Schwertmörder“ von Stuttgart „psychisch krank“?

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Im Sommer 2019 erschütterten zwei besonders brutale und schreckliche Morde das Land. Ende Juli stieß ein Eritreer einen 8-jährigen Jungen und seine Mutter am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE aufs Gleisbett. Der Junge starb, die Mutter konnte sich in letzter Sekunde retten. Niemand dürfte die Tat vergessen haben. Nur wenige Tage später wurde Deutschland durch eine weitere, unvorstellbar grausame und kaltblütige Tat schockiert. Ein 30-jähriger Jordanier hatte auf offener Straße seinen früheren Mitbewohner, einen 36-jährigen Mann, mit einem Samurai-Schwert regelrecht hingerichtet und zerstückelt.

Bundeskanzlerin Merkel schwieg bis zum heutigen Tag zu den beiden Morden. Für die Angehörigen der Opfer gab es in der Öffentlichkeit keinerlei Worte der Kondolenz. Merkel stieg sogar noch am selben Tag des Bahnhofmordes seelenruhig in einen Bundeswehrhubschrauber, um sich in ihren Urlaub in Südtirol fliegen zu lassen.

Zunächst ging man bei dem Täter in Stuttgart von der Identität eines Syrers aus. Später glaubte man, es mutmaßlich mit einem Palästinenser zu tun zu haben. Nun steht offenbar die Identität des Mörders fest – ein Jordanier. Während man den Mörder des 8-jährigen Jungen aus Frankfurt als „psychisch krank“ abstempelte und diesen so vor Strafverfolgung bewahrte, muss sich der Schwertmörder wegen Mordes vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten. Der Prozess soll in den nächsten Monaten beginnen. Der Täter sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

Wie die Stuttgarter Staatsanwaltschaft nun allerdings bekanntgab, soll eine eingeschränkte Schuldfähigkeit des Täters nun doch nicht ausgeschlossen werden. Es gebe „entsprechende Anhaltspunkte“, hieß es von der Anklagebehörde. Die Mordanklage gegen den 30-jährigen Jordanier sei daher verschoben worden. Ein Sachverständiger sei wegen einer „möglicherweise bestehenden psychischen Erkrankung“ des Angeklagten um ein Gutachten gebeten worden. Dieses Gutachten stehe noch aus, teilte die Staatsanwaltschaft aus.

Die Nachricht lässt aufhorchen, denn offenbar wird es langsam Usus in der Merkel-Republik, dass ausländische „Asylbewerber“ – zum Teil mit mehrfacher Identität und „unklarem Aufenthaltsstatus“ – die in Deutschland brutale Verbrechen begehen, gerne mal als „psychisch krank“ „begutachtet“ werden. Das ist ein Justizskandal, doch dies interessiert weder Politiker, noch Justiz noch Medien. Hier lesen Sie mehr.

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