Schweizer Medien in Corona-Zeiten: Für Deutschland so wichtig wie das Westfernsehen für die DDR

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Die Corona-Infizierten-Zahlen in Deutschland sollen wieder schneller steigen. Die Aussagen in den Massenmedien basieren erneut auf den Erhebungsverfahren, die keine besondere Relevanz haben. Wir zählen bei uns lediglich die, die offiziell als Corona-Infizierte gemessen oder sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Eine Stichprobe in der Bevölkerung gibt es – bis auf Daten aus Heinsberg – nicht. Niemand kennt die Dunkelziffer, niemand kann sagen, wie viele Menschen gestorben sind und wieviel dafür krank gewesen sind. Nur spricht hier keines der Verkündungs-Medien darüber. Stattdessen klatschen die meisten wohlwollen, weil wir uns wieder selbst für die ersten Lockerungen bestrafen wollen. Bloß nicht zu viel Freiheit.

Interessant, was eine Schwester-Redaktion dazu in der Schweiz gelesen hat. Dort stellen Medien fest, wie wenig Freiheit wir eigentlich für uns verlangen…

„Was für die DDR das Westfernsehen war sind für die BRD die Schweizer Medien. Dort wird thematisiert, was hier von den Medien verschwiegen wird. So stellt die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) unumwunden fest, dass mit dem „wohlwollenden, allumsorgenden Corona-Staat“ auch das Ende unserer Freiheit gekommen ist. Totalüberwachung, Kontrolle und Bevormundung im Namen der Volkswohlfahrt. Leider glaubt die Mehrheit der deutschen Bürger noch immer, was ihnen allabendlich im Fernsehen und in den Schmierblättern der Mainstream-Presse gesagt wird. Entweder handelt es sich um ein Stockholm-Syndrom, von dem die Mehrheit befallen ist oder um Gehirnwäsche. Oder beides.

Leben der Bürger wird zerstört…

Die NZZ stellt fest, dass der „gesundheitspolitische Imperativ das bürgerliche Leben zerstört, das auf dem Schutz von Freiheit, Familie und Eigentum beruht. Die Bürger dürfen sich stattdessen an einer neuen Staatsreligion erfreuen, die weltliche Gesetze durch spirituelle Gebote ersetzt“, heißt es dort. „Den Demokratien Europas sind die Demokraten ausgegangen, das ist beunruhigend. Wir alle glauben, einen bizarren Alptraum zu träumen, aus dem uns hoffentlich bald jemand wachküsst“, so die NZZ. Doch der Alptraum ist kein Traum, sondern bittere Realität. Die „neue Normalität“, wie wir beinahe täglich aus Berlin hören.

Doch wo hört die Freiheit eigentlich auf? Erstaunlicherweise wird dies unterschiedlich gesehen und empfunden. Je nach persönlicher Präferenz stellt es für manche keine Freiheitsberaubung dar, wenn in Städten Dieselfahrverbote erlassen oder autofreie Zonen eingerichtet werden. Für manche ist es auch keine Freiheitsberaubung, wenn man keinen Holzkamin mehr benutzen darf. Und „zum Schutz der Gemeinschaft und der Älteren“ verzichten derzeit viel zu viele auf ganz grundlegende Freiheiten, nämlich unsere Grundrechte. Müssen wir uns „zum Schutz der Gemeinschaft und der Älteren“ auch alle bald zwangsimpfen und zwangs-tracken lassen? Wann ist für die Mehrheit der Bevölkerung das Ende der Freiheit erreicht? Wenn sie im Gefängnis sitzt? Wir zeigen, wie weit die Freiheitsrechte bereits entzogen wurden – klicken Sie einfach hier. 

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