„Schwarze Liste“ offenbart Namen, die mit Epstein in Verbindung standen

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (3 votes, average: 4,00 out of 5)
Loading...

Kurz nachdem Jeffrey Epstein im Juli vergangenen Jahres festgenommen worden ist, kursierten in den sozialen Medien Namen von „Gästen“ Epsteins, die mit seinem Flugzeug auf die berüchtigte Kinderschänder-Insel „Lolita-Island“ geflogen sind. Einer der prominentesten Gäste, die sogar mehrfach mit Epsteins Flugzeug auf die Insel „Little St. James“ geflogen sind, ist der ehemalige Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary. Nachdem Jeffrey Epstein im August angeblich Selbstmord im Gefängnis begangen haben soll, dürfte so manchem, der in Verbindung mit Epstein stand, ein Stein vom Herzen gefallen sein. Doch dieses Gefühl dürfte bei den Mittätern nicht lange angehalten haben.

Denn US-Generalstaatsanwalt William Barr sagte bereits damals sehr deutlich, dass trotz des Todes Epsteins allen Spuren im Kindersexhandelsnetzwerk nachgegangen werde. Die Verhaftung der Komplizin und Drahtzieherin des Netzwerkes, Ghislaine Maxwell, am vergangenen Donnerstag durch das FBI, hat nun erneut für Aufsehen gesorgt. Denn bereits nach kurzer Zeit soll Maxwell zugestimmt haben, alle Namen zu nennen, die in das Netzwerk verwickelt sind und über „alles auszupacken, was sie weiß“. Die Aussicht darauf, dass Maxwell auspacken wird, dürfte unter vielen Millionären, Politikern und anderen Berühmtheiten, die in irgendeiner Art an den Verbrechen beteiligt oder mit Epstein bekannt waren, die blanke Angst ausgelöst haben.

Ghislaine Maxwell soll Videobänder haben

Maxwell soll Medienberichten zufolge Zugang zu allen Videobändern in den Häusern Epsteins gehabt haben. Epstein hatte ein Haus in New York und auf der Karibik-Insel „Little St. James“, eine Wohnung in Paris und eine Ranch in New Mexico. Die Besuche aller Gäste sollen in den Häusern und Wohnungen zu Erpressungszwecken aufgezeichnet worden sein. Die Videobänder sind jedoch alle verschwunden. Es wird davon ausgegangen, dass Maxwell im Besitz der Aufnahmen ist. In dem berüchtigten „schwarzen Buch“ Epsteins sollen alle Namen verzeichnet sein, die mit Epstein zu tun hatten. Lesen Sie hier mehr dazu. 

Ganz oben auf der „schwarzen Liste“ stehen Namen wie Prinz Andrew, Bill Clinton, der Anwalt Alan Dershowitz, der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak, Hillary Clinton, die Schauspieler Alec Baldwin und Ralph Fiennes, der Milliardär und ehemalige „Victoria’s Secret“ Besitzer Leslie Wexner, der ehemalige Senator von Maine, George Mitchell, der ehemalige Harvard-University-Präsident Larry Summers, die beiden ehemaligen Gouverneur von New Mexico Bruce King und Bill Richardson, Peter Soros, der Neffe von George Soros, der „Virgin“-Milliardär Richard Branson und das Top-Model Naomi Campbell.

Weitere bekannte Namen sind die Ex-Frau von Prinz Andrew, Sarah Ferguson, Bernie Ecclestone, der Formel-1-Besitzer, Mick Jagger, Henry Kissinger, der Medienmogul Rubert Murdoch, Eileen Guggenheim, der Hedge-Fonds Milliardär Glenn Dubin, Evelyn de Rothschild, Edouard de Rothschild, Prince Salman von Saudi Arabien sowie zahlreiche weitere Stars und Sternchen, Politiker, Medienmogule, Schauspieler und Wirtschaftsbosse. Aber auch Kontakt-Adressen und Telefonnummern von Hotels, Restaurants und Banken weltweit sind in dem „schwarzen Buch“ zu finden. Wir dürfen gespannt sein, ob das Netzwerk Epsteins auch bis nach Deutschland reicht.

Trump arbeitete vor seiner Präsidentschaft mit dem FBI zusammen, um Epstein zu fassen

Die amerikanische Journalistin, Kolumnistin und Schriftstellerin Liz Crokin hat den Fall Epstein eingehend untersucht und sich öffentlich für die Opfer eingesetzt. Sie ist an der Produktion der Dokumentation „Out of Shadows“ beteiligt, welche die dunklen Machenschaften der Kinderhandelsringe beleuchtet und die Verbindungen, vor allem in den USA, aufzeigt. Da Präsident Donald Trump von den Mainstream-Medien immer wieder in Verbindung mit Epstein gebracht wird, hat die Journalistin in einem Video aufgezeigt, in welchem Verhältnis Trump tatsächlich zu Epstein stand.

Trump war Epsteins Nachbar in Florida und hat den Millionär seinerzeit aus seinem Golfclub in Mar-a-Lago rausgeworfen und den Zutritt verwehrt, als dieser dort junge Frauen, die bei Trump angestellt waren, sexuell belästigt hat. Trump hat vor über zehn Jahren, als die ersten FBI-Ermittlungen gegen Epstein wegen des mutmaßlichen Sex-Handels mit Minderjährigen aufgenommen wurden, eng mit der Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet.

Trump hat die Ermittler bei ihrer Arbeit gegen das Kinderschändernetzwerk unterstützt. Das gab die Staatsanwaltschaft damals auch zu Protokoll. Trump und Epstein waren also keine Freunde, wie viele Mainstream-Medien behauptet haben. Zudem hat Donald Trump laut Aussagen der Opfer Epsteins niemals Frauen belästigt. Trump ist auch nicht mit dem Flugzeug Epsteins auf dessen Insel geflogen und er taucht in keinem der Flugprotokolle auf.

Hier finden Sie eine Video-Erklärung auf deutsch der Journalistin Liz Crokin über Trump und Epstein:

Dokumentation „Out of Shadows“ auf deutsch:

 

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick