Scholz und Merkel-Regierung: Faktisches Goldverbot…

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Die Regierung um Angela Merkel und Olaf Scholz ist derzeit damit beschäftigt, der Euro-Zone, unserer Währung und damit unser aller Vermögen praktisch den Garaus zu machen. Die Euro-Zone wird sich mit weiteren 1,8 Billionen Euro verschulden (über einige Jahre hinweg). Dabei wird beispielsweise einfach eine Gründungsvereinbarung der EU auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen, wonach keine gemeinschaftliche Haftung stattfinden darf. Nebenher versucht die Regierung alles, um Gold praktisch zu verbieten. Dies wäre fast die einzige Möglichkeit der Flucht vor diesem Drama.

Gold: Der Preis steigt….

Gold ist keine offizielle Währung, aber eine historisch immer wieder genutzte Währung. Private Haushalte können Gold nur schwerlich erwerben, da die Nebenkosten besonders hoch sind. Dennoch: Viele versuchen immer wieder, ihr Vermögen in Gold umzuschichten. Die Regierung reagierte, indem die Anonymitätsgrenze für den Ankauf von Gold von 10.000 Euro auf 2.000 Euro gesenkt wurde. Kurz vorher bildeten sich lange Schlangen bei Händlern.

Jetzt kommt der nächste Schlag:

„Das Finanzministerium von Olaf Scholz (SPD) setzt seine Arbeit zum Goldverbot weiter fort, wie Kritiker meinen. Eine beliebte Anlageform wird nunmehr nach dem jüngsten neuen Entwurf für das „Jahressteuergesetz“ damit leben müssen, steuerlich in ganz besonderer Weise belangt zu werden. Das Unheil nimmt seinen (weiteren) Lauf. (…)

Abgeltungssteuer für ETCs

Der „Referentenentwurf“, wie es etwas verbrämt heißt, sieht vor, dass sogenannte ETCs jetzt mit der Abgeltungssteuer belastet werden. Wer physisches Gold kauft, kann Gewinne nach einem Jahr Haltedauer bis dato einstreichen, ohne dafür Steuern zu bezahlen. Dieses Privileg galt für „Zertifikate“, die den Goldpreis abbilden, aber gleichzeitig mit Gold hinterlegt sind, gleichfalls.

Anbieter mit Produkten wie „Xetra Gold“ oder „Euwax Gold II“ konnten damit werben, dass Sie als Anleger das Gold nicht kaufen müssen, sondern die Hinterlegung quasi mit dem Zertifikat abgebildet wird. Wer innerhalb eines Jahres verkauft hat, muss Gewinne mit der Einkommensteuerschuld verrechnen.

Die Abgeltungssteuer, die nun auf Gewinne erhoben würden, wann immer die anfallen, beläuft sich auf 25 % plus Soli-Zuschlag plus Kirchensteuer. Dies sind insgesamt in der Regel annähernd 30 %. Der Goldbesitz über diese Zertifikate und über das physische Gold (jetzt erschwert durch die neuen Regelungen zum anonymen Erwerb) würde deutlich unattraktiver.“ Dies kommt einem praktischen Goldverbot nahe…(2)  Was Sie dazu noch wissen müssen und wie Sie damit verfahren können, lesen Sie hier.

 

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