Schock: Demo-Veranstalter in Stuttgart hört wegen Morddrohungen auf

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Am Samstag fanden sich in Stuttgart wieder über 5.000 Menschen zur Mahnwache gegen die Abschaffung der Grundrechte ein. Obwohl sich 500.000 Menschen zu der Großdemo angemeldet hatten, begrenzte die Stadt Stuttgart die Zahl der Teilnehmer auf 5.000. Der Veranstalter, Michael Ballweg, hatte daraufhin beim Verwaltungsgericht Baden-Württemberg Beschwerde eingelegt. Das Gericht lehnte die Beschwerde jedoch ab. Das Gericht verdeutlichte damit eindrücklich, dass die Grundrechte, zu denen auch das friedliche Versammlungsrecht gehört, in diesem Land de facto nicht mehr gelten. Der Veranstalter kündigte daraufhin an, Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einzulegen.

Obwohl nur 5.000 auf dem Gelände des Cannstatter Wasen zugelassen waren, reisten offenbar weitaus mehr Menschen an, welche allerdings auf die umliegenden Parkplätze ausweichen mussten. Obwohl die Mahnwache wie auch in den Wochen zuvor friedlich verlief, kündigte der Organisator Michael Ballweg von der Querdenken-Initiative jetzt überraschend seinen Rückzug an. Er sagte, er werde in Zukunft keine Demos mehr organisieren. Die Stuttgarter Nachrichten teilten seine Entscheidung des Rückzugs mit.

Ballwegs offizielle Begründung lautete: „Wir haben eine starke Bewegung gegründet und nicht jeder darf sich darauf verlassen, dass es irgendwo Großdemos gibt. Jeder muss endlich selbst aktiv werden.“ Die Bewegung laufe dennoch weiter, inzwischen gebe es ja 72 Querdenken-Initiativen in Deutschland. Der Rückzug habe nichts mit der geplanten Klage beim Bundesverfassungsgericht zu tun, sagte Ballweg.

Der Rückzug dürfte aber darauf zurückzuführen sein, dass Ballweg massiv bedroht worden ist. In der Nacht vor der Mahnwache am Samstag ist sind drei LKWs in Flammen aufgegangen, die die Veranstaltungstechnik der Demo zum Wasen transportieren sollten. Medienberichten zufolge sollen die Täter unbekannt sein, in Polizeikreisen wird aber vermutet, dass die Täter aus dem „linken Spektrum“ kommen. Die Polizei hat nach eigenen Angaben eine Ermittlungsgruppe gebildet, vor allem Beamten aus dem Staatsschutz.

Bei den Tätern aus dem „linken Spektrum“ dürfte es sich um die Antifa handeln, welche bundesweit friedliche Proteste gestört, Menschen und Polizei provoziert und sogar tätlich angegriffen hat. Nach eine Antifa-Überfall in Stuttgart hat es sogar zwei Schwerverletzte gegeben. Einem Bericht der „taz“ zufolge beweisen interne Dokumente, dass die Antifas Geld für ihre Teilnahme an Demonstrationen erhalten. Parteien und Regierung agieren demnach als Unterstützer im Hintergrund. Diese Information stammt aus einem internen Organisationsschreiben des Vereins „Antifa e.V.“, so die „taz“.

Michael Ballweg dürfte nicht nur wegen dem LKW-Anschlag aufhören, der einen Schaden in Höhe von 200.000 Euro angerichtet hat. Denn offenbar hat Ballweg inzwischen Morddrohungen erhalten. Insidern zufolge sollen auch seine Kinder inzwischen von der Security bewacht werden, weil die Drohungen so massiv geworden sind.

Hier wird erneut ersichtlich, was aus dem freiheitlich-demokratischen „Staat“ geworden ist. Ein „Staat“, der seit 15 Jahren von einer Kanzlerin geführt wird, die aus der ehemaligen DDR stammt und der nachgesagt wird, eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin zu sein (Lesen Sie hier mehr dazu). Es wird Zeit, dass sowohl Bundes- und Landesregierung sowie das gesamte Parteiensystem abgeschafft werden, wenn Menschen ihrer Grundrechte beraubt werden und solche, die diese verteidigen wollen, bedroht und verletzt werden. Dieses verbrecherische, ausbeuterische und korrupte System hat keine Daseinsberechtigung mehr. Und immer mehr Menschen erkennen, dass dieses System nicht mehr reformierbar ist.

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