Kostenlose Schnelltests für den Dauerlockdown?

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Der von Kritikern sogenannte Bundespharmalobbyist Jens Spahn kündigte vor kurzem an, dass die Bundesregierung bald für alle kostenlose Schnelltests zur Verfügung stellen wolle, sodass sich jeder zuhause ganz leicht selbst auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus testen könne. Die Kosten für die Millionen Schnelltests würde der „Bund“ (also der Steuerzahler) übernehmen. Die kostenlosen Schnelltests sollen ab 1. März in Apotheken angeboten werden. Die Tests sollen allen Personen mit Covid-19-Symptomen angeboten werden.

Aufgrund mangelnder Laborkapazitäten kündigte das RKI im vergangenen November an, dass nicht mehr alle Personen, die lediglich Halsschmerzen oder Schnupfen hätten, getestet werden sollen. Da das Impfprogramm der Regierung aber offenbar nicht so gut läuft, wie sich diese das vorgestellt hat, sollen Schnelltests zum Einsatz kommen. Zum einen bleibt der von Spahn sichergestellte Profit für die Pharmaindustrie damit unverschämt hoch. Außerdem könnte damit ein Dauer-Lockdown herbeigeführt werden. Denn je mehr Menschen zu einem Schnelltests zuhause greifen, desto mehr Testzahlen gibt es. Und je mehr Testzahlen es gibt, desto weiter schnellen die Inzidenzen in die Höhe – Eine Mess-Zahl, die laut dem Kölner Infektiologen Prof. Dr. Schrappe „falsch und unzulässig ist“.

Tests können Zahlen hochtreiben

Die Viruseindämmungsmaßnahmen lassen sich durch das Dauer-Testen beliebig in die Länge ziehen. Denn die Regierung zieht als Mess-Kriterium für Lockdowns und Schließungen immer die Zahlen heran, die diese Maßnahmen rechtfertigen – auch wenn die Mess-Kriterien aus Sicht von unabhängigen Experten falsch und irreführend sind. Andere Länder, in denen die drastischen Maßnahmen bereits aufgehoben worden sind, testen kaum noch und falls doch, nur noch Menschen die tatsächliche Atemwegserkrankungen haben.

Zudem setzen Medien und Politik hierzulande positiv Getestete mit „Erkrankten“ gleich. Hinzu kommt, dass der zu hohe CT-Wert, der in den deutschen Labors zur Auswertung der Test angewandt wird, laut Kritikern bis zu 90% „falsch-positive“ Testergebnisse produziert. Würde man also nur noch tatsächlich Erkrankte testen und den adäquaten CT-Wert zur Auswertung eines PCR-Tests anwenden, wäre die „Pandemie“ sofort vorbei.

 

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