Robert Kennedy Jr stellt sich gegen Bill Gates, WHO und Big Pharma

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (14 votes, average: 4,43 out of 5)
Loading...

Robert Kennedy Junior, der Neffe des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy, ist bekennender Impfgegner. Er hatte 2017 den aufsehenerregenden Film „Vaxxed“ herausgebracht, der den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen dokumentiert. Bei einer Pressekonferenz im Februar 2017 kündigte Kennedy eine Auslobung an: 100.000 Dollar solle derjenige erhalten, der in einer wissenschaftlichen Studie beweise, dass es absolut sicher sei, Kinder mit Thiomersal zu impfen. Thiomersal ist ein quecksilberhaltiges Konservierungsmittel, das seit Jahrzehnten Impfstoffen beigefügt wird.

Da Impfungen, die weltweit Millionen von Kindern verabreicht werden, immer noch Quecksilber enthalten, werden Kinder mit einem extrem toxischen Schwermetall vergiftet, das schwere neurologische Schäden verursachen kann. Neben Quecksilber enthalten ‚moderne‘ Impfstoffe auch noch Aluminium, Natriumglutamat und Formaldehyd. Stoffe, die als schwere Neurotoxine bekannt sind und Gehirnschäden verursachen können.

Jetzt wandte sich Robert Kennedy Jr in einem vernichtenden Bericht öffentlich gegen Bill Gates, der am liebsten die ganze Menschheit impfen, chippen und mit einer Impf-ID tätowieren lassen will. Gates unterstützte mit 450 Millionen Dollar eine Kampagne in Indien zur „Ausrottung der Kinderlähmung“. Mit seiner „Finanzspritze“ übernahm er die Kontrolle über die „National Advisory Group on Immunization“ in Indien, die bis zu 50 Dosen an Polio-Impfstoffen für Kinder vor dem fünften Lebensjahr vorschrieb.

Indische Ärzte geben Gates inzwischen die Schuld an einer verheerenden, nicht durch Polio verursachten Epidemie der sogenannten „akuten Erschlaffungslähmung“, die zwischen dem Jahren 2000 und 2017 490.000 indische Kinder gelähmt hat. Im Jahr 2017 lehnte die indische Regierung dann Gates‘ Impfprogramm ab und forderte den „Philanthropen“ auf, das Land zu verlassen. Daraufhin sanken die Erkrankungen an dieser neuartigen Lähmung schlagartig.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab 2017 widerwillig zu, dass die weltweite Explosion der Kinderlähmung überwiegend auf Impfstämme zurückzuführen ist. Die beängstigendsten Epidemien im Kongo, in Afghanistan und auf den Philippinen stehen all im Zusammenhang mit diesen Impfstoffen. Tatsächlich waren bis 2018 70% der weltweiten Poliofälle Impfstämme.

Robert Kennedy Jr sagte bezüglich Gates: „Auch das US-amerikanische CDC (Center for Desease Control) hat ein großes finanzielles Interesse daran, der Öffentlichkeit ungetestete Impfstoffe näher zu bringen und die WHO ist unter der Kontrolle von Bill Gates und Big Pharma. Die Organisation ist mehr als korrupt und eine Marionette für die Pharmaindustrie.“

Während der sogenannten „MenAfriVac“-Impfkampagne von Bill Gates im Jahre 2002 in Afrika haben Gates‘ Mitarbeiter Tausende afrikanischer Kinder gewaltsam gegen Meningitis geimpft. Etwa 50 von 500 geimpften Kindern entwickelten anschließend eine Lähmung. In Südafrikanischen Zeitungen stand: „Wir sind Versuchskaninchen für die Impfhersteller.“ Nelson Mandelas ehemaliger Berater, Professor Patrick Bond, beschrieb Gates’s „philanthropische Praktiken“ als „rücksichtslos und unmoralisch“.

Im Jahr 2010 finanzierte die Gates-Stiftung eine Studie eines experimentellen, nicht-getesteten Malaria-Impfstoffs, bei der 151 afrikanische Kleinkinder starben und 1.048 der 5.949 Kinder schwerwiegende unerwünschte Wirkungen wie Lähmung, Krampfanfälle und Fieberkrämpfe erlitten. Im Jahr 2010 schoss Gates der WHO 10 Milliarden Dollar an Finanzmitteln zu und sagte: „Wir müssen dies zum Jahrzehnt der Impfstoffe machen“. Einen Monat später sagte Gates bei einem TED-Vortrag, dass neue Impfstoffe „die Bevölkerung reduzieren könnten“.

Im Jahr 2014 beschuldigte Kenias katholische Ärztevereinigung die WHO, Millionen unwilliger kenianischer Frauen mit einer „Tetanus“-Impfstoffkampagne chemisch zu sterilisieren. Unabhängige Labors fanden in jedem getesteten Impfstoff eine Sterilitätsformel. Nachdem sie die Anschuldigungen zuerst zurückgewiesen hatte, gab die WHO schließlich zu, dass sie die Sterilitätsimpfstoffe seit über einem Jahrzehnt entwickelt hatte.  Ähnliche Anschuldigungen kamen aus Tansania, Nicaragua, Mexiko und den Philippinen.

Im Jahr 2014 finanzierte die Gates-Stiftung Tests von experimentellen HPV-Impfstoffen, die von Glaxo Smith Kline (GSK) und Merck entwickelt worden waren, an 23.000 jungen Mädchen in abgelegenen indischen Provinzen. Ungefähr 1.200 litten unter schweren Nebenwirkungen, darunter Autoimmun- und Fruchtbarkeitsstörungen. Sieben starben. Untersuchungen der indischen Regierung werfen den von Gates finanzierten Forschern weitreichende ethische Verstöße vor: Druck auf gefährdete Mädchen aus den Dörfern, Schikanierung der Eltern, Fälschung von Einverständniserklärungen und Verweigerung der medizinischen Versorgung der verletzten Mädchen. Der Fall befindet sich jetzt vor dem Obersten Gerichtshof des Landes.

Zusätzlich zu seiner Philanthropie, die er zur Kontrolle von WHO, UNICEF, GAVI (Impf-Allianz) und PATH (NGO für Impfpropaganda) einsetzt, finanziert Gates ein privates Pharmaunternehmen, das Impfstoffe herstellt, und spendet zusätzlich 50 Millionen Dollar an 12 Pharmaunternehmen, um die Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs zu beschleunigen. In seinen jüngsten Medienauftritten zeigte sich Gates zuversichtlich, dass die Covid-19-Krise ihm nun die Möglichkeit gibt, seine diktatorischen Impfprogramme amerikanischen Kindern aufzuzwingen. Lesen Sie hier mehr dazu.

Generalbundesanwalt William Barr hatte sich indes auch gegen Gates‘ Pläne gestellt. Damit ist zu hoffen, dass die Pläne Gates‘ niemals Realität werden.

US-Generalstaatsanwalt Barr wendet sich gegen Gates

 

 

Trump gegen Gates und Monsanto – Werden Impfschäden verheimlicht?

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick