Putin erlaubt Chloroquin zur Behandlung von Covid-19-Patienten

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Während Merkel & Co. die Deutschen am liebsten erst dann wieder in die „Normalität“ entlassen wollen, wenn ein Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt worden ist, wenden andere Regierungschefs wie Präsident Xi Jinping, Präsident Trump und nun auch Präsident Putin andere Strategien an, um das Virus zu bekämpfen und somit das Land schrittweise wieder zu öffnen.

Wie Präsident Trump hat nun auch Präsident Putin zugestimmt, dass das Malaria-Medikament mit dem Wirkstoff Hydroxychloroquin zur Behandlung von Coronavirus-Erkrankten in Russland eingesetzt werden kann. In einem Dekret des Kreml vom Donnerstag wird der Einsatz von Hydroxychloroquin  – bei uns das Malariamedikament Resochin – zur Behandlung von Corona-Patienten erlaubt. Der chinesische Präsident Xi Jinping kündigte daher an, zehntausende Packungen Hydroxychloroquin nach Russland zu spenden, da die Viruskrise in China bereits überwunden sei. Die Sicherheit und Wirksamkeit des Medikaments soll von russischen Gesundheitsbehörden überwacht und dokumentiert werden.

Hydroxychloroquin ist ein seit Jahren genutztes Mittel für Malaria-Erkrankungen. Weltweit wird derzeit untersucht, ob der Wirkstoff auch bei Coronavirus-Infektionen hilft. In den USA, in China, in Italien und in Frankreich haben Ärzte bereits von dramatischen Verbesserungen und schnellen Heilungen von Corona-Patienten nach nur wenigen Tagen mit der Behandlung von Hydroxychloroquin berichtet. Auch in deutschen Unikliniken wie in Hamburg, München oder Tübingen wird jetzt der Wirkstoff zur Behandlung von Corona-Patienten eingesetzt und untersucht. Umfassende klinische Studien mit der Behandlung des Corona-Virus mit Hydroxychloroquin gibt es bislang noch nicht. Andere Studien belegen aber, dass der Wirkstoff auch bei Rheuma hilft, bei Alzheimer, Parkinson und bei Krebs.

Während die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA den Einsatz von Hydroxychloroquin zusagte, fordert die Europäische Arzneimittelagentur EMA vor einer Zulassung des Medikaments für Corona-Behandlungen umfassende klinische Studien. Es wird zudem argumentiert, dass das Medikament zu Vergiftungen führen kann. Dies dürfte allerdings bei nahezu allen Medikamenten, die in zu hohen Dosen genommen werden, der Fall sein. Offenbar setzt die EMA lieber auf den Impfstoff von Bill Gates, als auf ein medikamentöses Heilmittel, das bereits jetzt zur Verfügung steht. Über den Gates-Fall berichteten wir hier. 

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