Prinz Charles‘ Verbindungen zu dem Kinderschänder Jimmy Savile

Neusten Medienberichten zufolge soll Prinz Charles mit dem Corona-Virus infiziert sein. Tein Test habe ergeben, dass der Sohn der Queen positiv auf den Erreger getestet worden sei. Der Thronfolger habe allerdings nur milde Symptome, hieß es. Der 71-Jährige leide „nur an leichten Symptomen, sei aber ansonsten wohlauf“.

Gerüchte machen nun die Runde, dass sich Prinz Charles bei Fürst Albert von Monaco angesteckt haben könnte, der auch mit dem Corona-Virus infiziert sein soll. Denn Prinz Charles soll erst vor kurzem bei einem „Climate Meeting“ mit Albert in Kontakt gekommen sein. In der Medienwelt fragt man sich nun, wer sich bei dem Meeting womöglich noch mit dem Virus angesteckt haben könnte. Interessant ist allemal, wer sich dieser Tage so alles mit dem Virus infiziert oder sich wegen einer möglichen Ansteckungsgefahr in die „selbstgewählte Quarantäne“ begeben hat. Die Liste der zumeist prominenten Menschen wird tagtäglich länger.

Mit der Veröffentlichung der Virus-Infektion des britischen Prinzen kommen auch wieder „alte“ Geschichten ans Tageslicht, die jetzt auch für diesen Sohn der Queen möglicherweise sehr unangenehm werden könnten. Offenbar ist nicht nur Prinz Andrew in einen Kindersex-Skandal verwickelt (Verbindung zu Jeffrey Epstein), sondern auch Prinz Charles. Wie die britische Zeitung „The Telegraph“ berichtet, hatte Charles seinerzeit sehr enge Verbindungen zu Jimmy Savile, einem „BBC-Moderator“ in Großbritannien.

Als Jimmy Savile 2011 starb, kam heraus, dass dieser minderjährige Jugendliche und Kinder missbrauchte und sich an Frauen vergriff. Obwohl Savile bei der britischen Polizei als Sex-Täter bekannt war, griff diese damals nicht ein. Interessant ist jedoch, dass Prinz Charles ein sehr enges, vertrautes Verhältnis zu Savile gehabt haben soll. Savile war sogar der Pressemanager von Prinz Charles. Wie so oft sollen viele von Saviles Verbrechen gewusst haben, Gerüchte über dessen Sex mit Minderjährigen waren jahrelang im Umlauf.

Die Journalistin Catherine Mayer untersuchte den Fall Savile. Sie fand heraus, dass der BBC-Moderator sogar Hunderte von Kindern missbraucht hat. Charles soll Savile nicht nur als Presseberater engagiert, sondern ihn auch in vielen anderen Angelegenheiten konsultiert haben. Recherchen des britischen Kinderschutzverbandes „National Society for the Protection of Cruelty against Children“ zufolge sollen damals über 500 Missbrauchsmeldungen gegen Savile vorgelegen haben. Savile soll Mädchen und Jungen gleichermaßen missbraucht haben. Wir dürfen gespannt sein, ob dieser Fall jetzt in der Öffentlichkeit wieder aufgerollt wird. Watergate.tv bleibt dran.

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