Panik unter den Linken? Eine weitere SCOTUS-Nominierung steht an

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Der Tod der amerikanischen Richterin des Obersten US-Gerichtshofs, Ruth Bader Ginsburg (RGB), hat so kurz vor den Präsidentschaftswahlen in beiden politischen Lagern zu heftigen Reaktionen geführt. Während Trump-Unterstützer froh waren, dass der Richterstuhl endlich freigeworden ist, herrschte bei den Linken und Liberalen geradezu panikartiger Aufruhr.

Interessant zu beobachten ist, wie der Tod der Richterin die deutschen Mainstream-Medien in einer äußerst merkwürdigen Intensität beschäftigt. In den bekannten Anti-Trump-Gazetten befürchtet man nun, dass mit dem Ableben der als „amerikanische Justiz-Ikone“ beschriebenen Richterin ein „Rechtsruck“ durch den Obersten Bundesgerichtshof gehen werde.

Mit Schaum vor dem Mund mutmaßen die üblichen Gazetten, mit welchem „erzkonservativen“ Richter der „dumme“ Trump den freigewordenen Stuhl besetzen und ob er es in seiner Dreistigkeit wagen werde, den „letzten Wunsch“ RGBs zu übergehen. Ruth Bader Ginsburg soll vor ihrem Tod angeblich gewünscht haben, dass ihr Richterstuhl erst nach den Präsidentschaftswahlen von dem neuen POTUS besetzt werde.

Das zumindest wird in den einschlägigen „Qualitätsmedien“ postuliert. Dabei wird aber geflissentlich unterschlagen, dass es RGB selbst in einem US-Fernsehinterview war, die empfahl, einen freigewordenen Richterstuhl unverzüglich nach zu besetzen – egal zu welchem Zeitpunkt.

Dieselbe Ansicht vertreten übrigens auch Joe Biden, Barack Obama und Hillary Clinton. Trump würde nur das tun, was alle Präsidenten vor ihm getan haben.

Im Übrigen könnte RGB bereits im vergangenen Jahr verstorben sein, denn Fox News hatte einen entsprechenden Bericht gebracht. Warum, wenn RGB bereits letztes Jahr verstorben ist, hat man ihren Tod bis so kurz vor den Wahlen verheimlicht?

Während links-liberale deutsche Nachrichtenmagazine RGB als Justiz- und Frauenikone feiern, sieht man die Verblichene in den USA durchaus kritisch. RGB wurde 1993 von Bill Clinton ernannt und galt für die deutschen Mainstream-Medien und Politiker als die Verkörperung ihrer linken, lebensfeindlichen und feministischen Werte.

RGB befürwortete die Abtreibung bis zum Schwangerschaftsende, was quasi der Tötung eines Säuglings gleichkommt. Paradoxerweise setzte sie sich für die Abschaffung der Todesstrafe ein. Sie war zudem dafür, dass homosexuelle Paare bei Adoptionen bevorzugt werden sollten und forderte die Legalisierung von „einvernehmlichen Sex mit Kindern ab 12 Jahren“.

Wird bald ein weiterer Richterstuhl frei?

Für die Anti-Trump-Presse und die deutschen Politiker könnte das dicke Ende aber erst noch bevorstehen. Denn der von Präsident George W. Bush im Jahr 2005 nominierte Bundesrichter John Roberts könnte seinen Stuhl in wenigen Tagen verlieren. Dann müsste ein weiterer Richterstuhl neu besetzt werden. Denn in den USA sind neue Passagierlisten aus den Flug-Logbüchern des Epstein-Flugzeuges aufgetaucht, welches Epsteins „Gäste“ auf die Kinderschänder-Insel Little St. James gebracht hatte. Auf der neu veröffentlichten Liste ist der Name „John Roberts“ aufgetaucht, ebenso wie ein Foto, welches mutmaßlich John Roberts – gemeinsam mit Bill Clinton – auf einer Insel zeigt.

Forderungen sind nun laut geworden, unverzüglich festzustellen, ob es sich um „den“ John Roberts, den SCOTUS von Bush handelt. Sollte es sich um den Richter handeln, ist ein handfester Skandal garantiert. Damit stünde der Richter, den Amerikaner als „schein-konservativ“ bezeichnen, im Zusammenhang mit Kindersexhandel und Missbrauchs von Minderjährigen und würde sicherlich umgehend seines Amtes enthoben.

Präsident Donald Trump will am Samstag im Weißen Haus seine Nominierung für die Nachbesetzung von Ruth Bader Ginsburg bekanntgeben.

 

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