Oh Wunder: Ein neues Corona-Virus ist da!

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Medienberichten zufolge soll sich eine neue Variante des Corona-Virus „rasant“ im Südosten Englands ausbreiten. Erst vor wenigen Tagen berichtete die BBC, dass „ein Forscher eine Mutation des Corona-Virus entdeckt habe“… Premierminister Boris Johnson erklärte deshalb, dass „man Weihnachten nicht wie geplant feiern könne“. Das Risiko der Verbreitung des „neuen Virus“ sei viel zu hoch.

Um das „neue Virus einzudämmen“, haben London und Südostengland seit Sonntag einen harten Lockdown und Ausgangssperren verhängt, auch über die Weihnachtstage. Wie in Deutschland müssen alle „nicht lebensnotwendigen Geschäfte und Einrichtungen“ schließen. Die Londoner haben nach der Ankündigung offenbar versucht, die Stadt fluchtartig zu verlassen – ganz ähnlich wie die Pariser, die kurz vor Ankündigung des harten Lockdowns in Paris ab dem November durch ihre Massenflucht aufs Land die Stadt in ein Verkehrschaos gestürzt haben.

Nach Angaben britischer „Wissenschaftler“ soll die neue Virus-Variante „bis zu 70 Prozent schneller, ansteckender und weitaus tödlicher sein“, als das SARS-CoV2. Die Märchenstunde des deutschen „Gesundheitsexperten“ Karl Lauterbach ließ nach den Meldungen aus Großbritannien erwartungsgemäß auch nicht lange auf sich warten. Der Medienliebling erklärte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ am Sonntag, dass die „Ansteckungsgefahr durch mutierte Viren viel höher sei“. Das sei ein Grund dafür, dass die „zweite Welle“ nicht so stark werden dürfe. Das alles sei ein „Teufelskreis“: „Mehr Ansteckungen würden zu mehr Mutationen führen und diese wiederum zu mehr Ansteckungen“, so der „Experte“ Lauterbach.

Wegen der „neuen Virusvariante“ gibt es jetzt „Krisengespräche in Berlin und Brüssel“. Die Merkel-Regierung hat sogar schon den Reiseverkehr aus Großbritannien eingeschränkt. Die gesamte EU will Schritte „zur Eindämmung des GB-Virus“ vorbereiten. Flugverbote und Grenzschließungen sind in der Diskussion, um die Verbreitung des „hoch ansteckenden“ Virus zu unterbinden. Paris und Madrid fordern ein „koordiniertes Vorgehen der EU“.

Und damit sind neue, vermutlich noch wesentlich drastischere „Eindämmungsmaßnahmen“ vorprogrammiert. So einfach ist das. Es wird behauptet, eine „viel gefährlichere Virus-Mutation“ verbreite sich rasant und schon wird alles heruntergefahren. Wir müssen damit rechnen, dass die Maßnahmen noch wesentlich drastischer, ja regelrecht diktatorisch werden. Die Demokratie in der bisherigen Form gibt es nicht mehr – Deutschland und die EU sind zmindest zu einer Corona-„Gesundheits“-Diktatur geworden. Verbrechen gegen die Menschlichkeit (in Alten- und Pflegeheimen) sind an der Tagesordnung. Die DDR war dagegen ein Paradies.

 

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