Nach Merkel unterstützt nun auch die EU CureVac

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Zwischen dem Tübinger Impfstoffhersteller CureVac und der BRD- und EU-Regierung scheint es ein besonderes Verhältnis zu geben. Vor wenigen Wochen hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt, dem Tübinger Biotech-Unternehmen 300 Millionen Euro für die Impfstoff-Forschung zu geben – aus Steuergeldern versteht sich. Zuvor hatte Merkel 600 Millionen Euro an die Impforganisation GAVI gespendet, eine international organisierte Impfmafia, die auch Millionen von Bill Gates erhalten hat. Das Ziel dieser Impforganisationen ist es, die gesamte Weltbevölkerung durchzuimpfen – am besten mit mehreren Impfstoffen.

Nun hat auch Ursula von der Leyen, EU-Kommissionspräsidentin (nicht gewählt – von Merkel ernannt), dem Tübinger Impfstoffhersteller eine Finanzspritze in Höhe von 75 Millionen Euro zugesagt. Es soll sich laut Medienberichten dabei aber angeblich um ein Darlehen handeln und nicht um eine „Investition“ wie die von Angela Merkel. Die 75 Millionen Euro Darlehen der EU-Kommission sollen insbesondere für die Impfstoffforschung gegen das Coronavirus verwendet werden. CureVac forscht Medienberichten zufolge seit Januar an einem Corona-Impfstoff und hat im Juni bereits mit Studien an Menschen begonnen. Wie diese bislang verlaufen sind, ist unklar.

Das Geld soll dem Unternehmen in drei Tranchen von je 25 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Bereits im März hatte von der Leyen die finanzielle Unterstützung für das Unternehmen versprochen. Das Darlehen soll den Berichten zufolge von der Europäischen Investitionsbank kommen. Die Europäische Investitionsbank EIB hatte vor Kurzem bereits dem deutschen Unternehmen BioNTech in Mainz ein Darlehen von mehr als 100 Millionen Euro für seine Arbeit an einem Impfstoff zur Verfügung gestellt.  Nach eigenen Angaben hat die EIB bisher 13 Unternehmen mit insgesamt 315 Millionen Euro über einen EU-Fonds bei der Entwicklung von Impfstoffen unterstützt.

In beiden Unternehmen – also CureVac und BioNTEch – ist der Milliardär Bill Gates als Anteilseigner vertreten. Gates sponsert ebenfalls die GAVI Impforganisation. Auch Dietmar Hopp, der SAP-Gründer, hat Millionen in CureVac investiert. Das Unternehmen SAP hat gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium die Corona-Tracing App entwickelt. Hopp wiederum ist eng mit Clemens Tönnies befreundet, dem Fleischfabrikant aus Rheda-Wiedenbrück.

Tönnies ist seit Wochen in einen „Corona-Fleischskandal“ verwickelt, dessen wahres Ausmaß und dessen Hintergründe ganz offensichtlich von den Medien verschwiegen werden. Wir hatten in unserem Bericht vom 24. Juni Mutmaßungen angestellt, um was es sich bei dem Fleischfabrik-Skandal tatsächlich handeln könnte. Nichts für schwache Nerven. Hier geht es dazu weiter…

Lesen Sie dazu auch unseren Report vom 16. Juni:

Merkel sponsert deutschen Impfhersteller mit 300 Millionen

Und unseren Beitrag vom 24. Juni über den Fleisch-Skandal:

Tönnies – Wie tief ist der Sumpf des „Fleischproduzenten“?

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