Nach 19 Jahren Krieg: Trump schafft Frieden mit Afghanistan

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Was Ex-Präsident Obama nicht geschafft hat (oder nicht schaffen wollte), hat US-Präsident Donald Trump realisiert: Nach 19 Jahren Krieg hat Donald Trump mit den Taliban ein Friedensabkommen geschlossen. Trump zieht damit die Konsequenzen aus dem, was tausenden Zivilisten und Soldaten das Leben kostete. Nach dem 11. September 2001 erklärte George W. Bush zuerst dem Irak den Krieg und nur wenig später Afghanistan. Die Kriegserklärung gegen den Irak basierte, wie wir heute wissen, auf Lügen. Es gab nie die Massenvernichtungswaffen, wie Bush behauptete.

Trump ließ ein Abkommen mit den Taliban ausarbeiten, das nun zustandegekommen ist. Zwei Präsidenten vor Trump haben Medienberichten die gleiche Absicht gehegt – ihnen ist der Friedensvertrag mit Afghanistan jedoch nicht gelungen. Trump hat es geschafft. Die Übereinkunft mit den Taliban wurde in Doha, der Hauptstadt von Katar, getroffen.

Trump kündigte den Rückzug der US-Truppen aus Afghanistan an, die Taliban versprechen im Gegenzug, dass sie Mudschaheddin-Führern wie Osama Bin Laden keine Zuflucht mehr gewähren werden. Eine nationale Übergangsregierung soll zunächst gebildet werden, später soll es dann zu Wahlen kommen, wenn alles wie geplant verläuft.

Das Land ist nach über vierzig Jahren Krieg vollkommen ausgelaugt und zerstört. Die USA haben unter Bush Junior den Krieg im Jahr 2001 begonnen – dieser dauerte fast 19 Jahre. Für Afghanistan begann der Krieg jedoch bereits 1979, als die Rote Armee in das Land einfiel. Die Sowjetunion versuchte damals, Verhältnisse nach ihren Vorstellungen zu schaffen.

Bevor Trump Präsident der USA wurde, haben die USA Waffen und Raketen an die Taliban geliefert. Diese bekämpften dann die Rote Armee und schossen ihre Hubschrauber mit Raketen, geliefert von der CIA, ab. Die Taliban führten also stellvertretend einen Krieg für die USA (CIA) gegen die Sowjetunion.

Afghanistan ist nicht das einzige Land, aus dem Donald Trump seine Truppen abziehen will. Trump hat den Truppenabzug auch für den Irak und für Syrien angekündigt. Jüngst kündigte Trump auch einen schrittweisen Truppenabzug aus Deutschland ab, was dem Präsidenten von Politik und Mainstream-Medien negativ ausgelegt wurde. Was Trump will, liegt klar und schlicht auf der Hand: Weltfrieden.

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